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	<title>Kommentare zu: Videomonopol</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Online-Video und Zeitungen</title>
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		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Online-Video und Zeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2007 23:38:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bei der Frankfurter Allgemeinen oder dem Stern - &#252;berall dasselbe: Nachrichten-Videos der Agentur Reuters. Und auf den Seiten der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] bei der Frankfurter Allgemeinen oder dem Stern — überall dasselbe: Nachrichten-Videos der Agentur Reuters. Und auf den Seiten der […]</p>
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		<title>Von: medienpiraten.tv &#187; Das Imperium schlägt zurück</title>
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		<dc:creator>medienpiraten.tv &#187; Das Imperium schlägt zurück</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 21:26:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] n-tv-Geschäftsführer Johannes Züll dazu, dass Reuters sich mit seinen Videonachrichten gerade im Internet breit macht, und von den TV-Sendern zusätzliche Gebühren für eine Online-Auswertung der überlassenen Bilder verlangt: &#8220;Die Sender der RTL-Gruppe sind einer der größten Kunden der deutschen Reuters-TV-Dienste. Wenn Reuters jetzt glaubt, auf unserem Rücken noch einmal zusätzlich Geld verdienen zu müssen, gibt es zwei Möglichkeiten: Unsere Sender bekommen auch die Internetrechte zur Verfügung gestellt oder Reuters wird künftig nicht mehr das Geld für die TV-Bilder bekommen können, das bisher von uns gezahlt wird.&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] n-tv-Geschäftsführer Johannes Züll dazu, dass Reuters sich mit seinen Videonachrichten gerade im Internet breit macht, und von den TV-Sendern zusätzliche Gebühren für eine Online-Auswertung der überlassenen Bilder verlangt: “Die Sender der RTL-Gruppe sind einer der größten Kunden der deutschen Reuters-TV-Dienste. Wenn Reuters jetzt glaubt, auf unserem Rücken noch einmal zusätzlich Geld verdienen zu müssen, gibt es zwei Möglichkeiten: Unsere Sender bekommen auch die Internetrechte zur Verfügung gestellt oder Reuters wird künftig nicht mehr das Geld für die TV-Bilder bekommen können, das bisher von uns gezahlt wird.” […]</p>
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		<title>Von: &#187; Blog Archiv &#187; Videos auf Zeitungs-Homepages</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/videomonopol/#comment-1173</link>
		<dc:creator>&#187; Blog Archiv &#187; Videos auf Zeitungs-Homepages</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 16:21:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stefan Niggemeier ist neulich aufgefallen, dass eine Reihe von Nachrichtenseiten im Internet dasselbe, bei einer Nachrichtenagentur eingekaufte Video eingesetzt haben, um über einen auf ein Dach geflüchteten Gefängnisinsassen zu berichten. Womit alle diese von Zeitungen herausgegebenen Angebote eine identische Videonachricht präsentierten. Jetzt hat Roman Michel auf onlinejournalismus.de analysiert, wie Zeitungen heute überhaupt auf ihren Internetplattformen Videos einsetzen. Die meisten tun es nicht, das ist wenig überraschend, wenn man sich die Qualität vieler Zeitungshomepages anschaut. Die leben noch in den 90er Jahren. Aber einige, und nicht nur große, experimentieren engagiert mit dem Medium Video und haben erkannt, dass das Bewegtbild heute neben Text, Bild und Grafik auf eine Webseite gehört. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Stefan Niggemeier ist neulich aufgefallen, dass eine Reihe von Nachrichtenseiten im Internet dasselbe, bei einer Nachrichtenagentur eingekaufte Video eingesetzt haben, um über einen auf ein Dach geflüchteten Gefängnisinsassen zu berichten. Womit alle diese von Zeitungen herausgegebenen Angebote eine identische Videonachricht präsentierten. Jetzt hat Roman Michel auf onlinejournalismus.de analysiert, wie Zeitungen heute überhaupt auf ihren Internetplattformen Videos einsetzen. Die meisten tun es nicht, das ist wenig überraschend, wenn man sich die Qualität vieler Zeitungshomepages anschaut. Die leben noch in den 90er Jahren. Aber einige, und nicht nur große, experimentieren engagiert mit dem Medium Video und haben erkannt, dass das Bewegtbild heute neben Text, Bild und Grafik auf eine Webseite gehört. […]</p>
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		<title>Von: onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Online-Video und Zeitungen</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/videomonopol/#comment-1172</link>
		<dc:creator>onlinejournalismus.de - Das Magazin zum Thema &#187; Blog Archive &#187; Online-Video und Zeitungen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 17:58:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ob bei der Frankfurter Allgemeinen oder dem Stern - &#252;berall dasselbe: Nachrichten-Videos der Agentur Reuters. Und auf den Seiten der S&#252;ddeutschen Zeitung spielt Video eigentlich auch keine gro&#223;e Rolle. Nur ab und zu finden User den ein oder anderen Clip, meistens Reuters-Videos, manchmal auch exklusiv Produziertes. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Ob bei der Frankfurter Allgemeinen oder dem Stern — überall dasselbe: Nachrichten-Videos der Agentur Reuters. Und auf den Seiten der Süddeutschen Zeitung spielt Video eigentlich auch keine große Rolle. Nur ab und zu finden User den ein oder anderen Clip, meistens Reuters-Videos, manchmal auch exklusiv Produziertes. […]</p>
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		<title>Von: azrael74</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/videomonopol/#comment-1171</link>
		<dc:creator>azrael74</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 09:57:15 +0000</pubDate>
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		<description>Die Verbreitung der Reuters-Videos wird in der Tat immer schlimmer. Dem Normal-Nutzer wird dies in der Regel aber überhaupt nicht auffallen. Die Schnittmenge der Nutzer, die täglich Spiegel, stern, Focus, Bild und Süddeutsche ansteuert, wird relativ gering sein. Deswegen finde ich es nicht verwerflich, wenn Online-Anbieter auf diesen Einheitsbrei setzen. Natürlich werden einige Anbieter künftig auch eigene Videonews produzieren (was zu begrüßen ist), für das Grundrauschen ist Reuters oder Zoom.in für viele aber völlig ausreichend. Auch die Übernahme von Agenturmeldungen finde ich nicht verwerflich. Selbst in der &quot;Tagesschau&quot; werden häufig nur leicht umgeschriebene Agenturmeldungen verlesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbreitung der Reuters-Videos wird in der Tat immer schlimmer. Dem Normal-Nutzer wird dies in der Regel aber überhaupt nicht auffallen. Die Schnittmenge der Nutzer, die täglich Spiegel, stern, Focus, Bild und Süddeutsche ansteuert, wird relativ gering sein. Deswegen finde ich es nicht verwerflich, wenn Online-Anbieter auf diesen Einheitsbrei setzen. Natürlich werden einige Anbieter künftig auch eigene Videonews produzieren (was zu begrüßen ist), für das Grundrauschen ist Reuters oder Zoom.in für viele aber völlig ausreichend. Auch die Übernahme von Agenturmeldungen finde ich nicht verwerflich. Selbst in der »Tagesschau« werden häufig nur leicht umgeschriebene Agenturmeldungen verlesen.</p>
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