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	<title>Kommentare zu: Von Nornen und externen Nasebohrern</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: The Maastrix &#187; Fantastische Bildbesprechung</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/von-nornen-und-externen-nasebohrern/#comment-16051</link>
		<dc:creator>The Maastrix &#187; Fantastische Bildbesprechung</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 11:15:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Stefan Niggemeier, dem ich irgendwann mal was Schlimmes angetan haben muss, weil er ausnahmslos alle Mails und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Stefan Niggemeier, dem ich irgendwann mal was Schlimmes angetan haben muss, weil er ausnahmslos alle Mails und […]</p>
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		<title>Von: Der Umblätterer</title>
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		<dc:creator>Der Umblätterer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 09:17:05 +0000</pubDate>
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		<description>Dass der News-Tisch an den berühmtesten Tisch der Kulturgeschichte gemahnt, an den vom letzten Abendmahl, diese Assoziation kommt sicher im zweiten Teil der Mailer-Abhandlung.

Ansonsten ist der Bildkomposition die Dan-Brown-Lektüre anzusehen, auch wenn der androgyne Johannes aus dem »Da Vinci Code« hier nicht eine, sondern gleich mehrere Frauen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der News-Tisch an den berühmtesten Tisch der Kulturgeschichte gemahnt, an den vom letzten Abendmahl, diese Assoziation kommt sicher im zweiten Teil der Mailer-Abhandlung.</p>
<p>Ansonsten ist der Bildkomposition die Dan-Brown-Lektüre anzusehen, auch wenn der androgyne Johannes aus dem »Da Vinci Code« hier nicht eine, sondern gleich mehrere Frauen ist.</p>
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		<title>Von: GlowingHeart</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/von-nornen-und-externen-nasebohrern/#comment-16035</link>
		<dc:creator>GlowingHeart</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 00:04:20 +0000</pubDate>
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		<description>Für den noch nur lesen könnenden Otto-Normalverbraucher ist diese &lt;a href=&quot;http://normanemailer.blogspot.com/2007/07/newsroom-der-welt-gruppe-in-berlin_10.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Bildbebetrachtung&quot;&lt;/a&gt; sicherlich NICHT gedacht und es auch nicht verwundert, hier darüber &quot;&lt;i&gt;gähn&lt;/i&gt;&quot; zu lesen.

Schade das es am Ende so schnell abbrach, als man sich gerade mal erst eingelesen hatte. Aber es ist halt nur eine &quot;Bildbetrachtung&quot; und keine Roman.

An dem, in der &quot;Bildbetrachtung&quot; zitierten Text von Walter Benjamin, erkennt man schnell Richard Power und seinem 3 Stilelemente von &quot;Kunst, Digitalisierung und menschliche Lebensläufe&quot;.

Die Beschreibung des &quot;externen Nasebohrers&quot; ist einfach genial.

Wohl falsch interpretiert finde ich den Blickwinkel der beiden rechts sitzenden Frauen (der Blick der Frauenfigur geht über den Bildschirm hinweg nach links zum Fenster), der geometrisch  genau das gleiche Ziel aufweist, wie der, des vom Tisch abgerückten Siebenfaltigkeits-Chefredakteur, was  kein &quot;Desinteresse und Machtlosigkeit am Prozess&quot; beschreibt, sondern eher Unterwürfigkeit, um den Anschein zu erwecken, den eingefangenen &quot;Augenblick&quot; mit Interesse zu verfolgen, sich aber nicht unbedingt in der Mimik widerspiegeln muss.

Der eingefangene Augenblick spielt sich ganz links im Bild bei dem Herrn mit Halbglatze und Brille ab, der als Einziger seinen Blick auf den Großbildschirm gerichtet hat.

Die am Ende der &quot;Bildbetrachtung&quot; als &quot;Hoffnungsschimmer&quot; hofierte, rechts sitzende &quot;Schelmengestalt&quot;, in der man einen durch Trägheit verfettenden &quot;Harry Potter&quot; Verschnitt zu erkennen glaubt, zeigt zusammen mit dem links sitzenden, jugendlich wirkenden Flamingo-Schlipsträger mehr Interesse dem Fotografen dieses festgehaltenen &quot;Augenblicks&quot;, als das sie Interesse am tatsächlichen Geschehen zeigen würden.

Aber zum Glück hat je jeder eine eigene Betrachtungs- und Ausdrucksweise und manche Leser tun sich schon mit einfach gehaltener Beschreibung schwer, sie zu verstehen, weil es ihren Hochgezüchteten Intellekt scheinbar überfordert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für den noch nur lesen könnenden Otto-Normalverbraucher ist diese <a href="http://normanemailer.blogspot.com/2007/07/newsroom-der-welt-gruppe-in-berlin_10.html" rel="nofollow">»Bildbebetrachtung«</a> sicherlich NICHT gedacht und es auch nicht verwundert, hier darüber »<i>gähn</i>« zu lesen.</p>
<p>Schade das es am Ende so schnell abbrach, als man sich gerade mal erst eingelesen hatte. Aber es ist halt nur eine »Bildbetrachtung« und keine Roman.</p>
<p>An dem, in der »Bildbetrachtung« zitierten Text von Walter Benjamin, erkennt man schnell Richard Power und seinem 3 Stilelemente von »Kunst, Digitalisierung und menschliche Lebensläufe«.</p>
<p>Die Beschreibung des »externen Nasebohrers« ist einfach genial.</p>
<p>Wohl falsch interpretiert finde ich den Blickwinkel der beiden rechts sitzenden Frauen (der Blick der Frauenfigur geht über den Bildschirm hinweg nach links zum Fenster), der geometrisch  genau das gleiche Ziel aufweist, wie der, des vom Tisch abgerückten Siebenfaltigkeits-Chefredakteur, was  kein »Desinteresse und Machtlosigkeit am Prozess« beschreibt, sondern eher Unterwürfigkeit, um den Anschein zu erwecken, den eingefangenen »Augenblick« mit Interesse zu verfolgen, sich aber nicht unbedingt in der Mimik widerspiegeln muss.</p>
<p>Der eingefangene Augenblick spielt sich ganz links im Bild bei dem Herrn mit Halbglatze und Brille ab, der als Einziger seinen Blick auf den Großbildschirm gerichtet hat.</p>
<p>Die am Ende der »Bildbetrachtung« als »Hoffnungsschimmer« hofierte, rechts sitzende »Schelmengestalt«, in der man einen durch Trägheit verfettenden »Harry Potter« Verschnitt zu erkennen glaubt, zeigt zusammen mit dem links sitzenden, jugendlich wirkenden Flamingo-Schlipsträger mehr Interesse dem Fotografen dieses festgehaltenen »Augenblicks«, als das sie Interesse am tatsächlichen Geschehen zeigen würden.</p>
<p>Aber zum Glück hat je jeder eine eigene Betrachtungs– und Ausdrucksweise und manche Leser tun sich schon mit einfach gehaltener Beschreibung schwer, sie zu verstehen, weil es ihren Hochgezüchteten Intellekt scheinbar überfordert.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/von-nornen-und-externen-nasebohrern/#comment-16045</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 21:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>@36 (ralf): man sollte so lange meckern bis es nichts mehr zu meckern gibt und nicht, wie sonst überall auch einfach nach einiger Zeit wieder zum alten Trott zurück zu kehren.

Obwohl ich natürlich den Anrufern von der Welt, ob ich nicht an einem Abo interessiert wäre, jetzt wirklich gut abwimmeln kann mit dem Argument, dass ich einfach alle Nachrichten online lese. (was ich dann eh nicht tue, aber im Gegensatz zum Abo muss ich dann das Altpapier nicht raus tragen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@36 (ralf): man sollte so lange meckern bis es nichts mehr zu meckern gibt und nicht, wie sonst überall auch einfach nach einiger Zeit wieder zum alten Trott zurück zu kehren.</p>
<p>Obwohl ich natürlich den Anrufern von der Welt, ob ich nicht an einem Abo interessiert wäre, jetzt wirklich gut abwimmeln kann mit dem Argument, dass ich einfach alle Nachrichten online lese. (was ich dann eh nicht tue, aber im Gegensatz zum Abo muss ich dann das Altpapier nicht raus tragen).</p>
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		<title>Von: Bremer Pressehahn</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/von-nornen-und-externen-nasebohrern/#comment-16047</link>
		<dc:creator>Bremer Pressehahn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 20:45:29 +0000</pubDate>
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		<description>@ #35:
Wer kann oder will objektiv und gerecht über den Ausgang der Wette entscheiden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #35:<br />
Wer kann oder will objektiv und gerecht über den Ausgang der Wette entscheiden?</p>
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