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	<title>Kommentare zu: Vox-Design 1993</title>
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		<title>Von: Alexander</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/vox-design-1993/#comment-3</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 01:13:07 +0000</pubDate>
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		<description>Die im letzten Absatz erwähnte Schrifttechnologie war ihrer Zeit passenderweise auch voraus. Die Vox-Hausschrift war damals, wenn ich mich richtig erinnere, die &lt;a href=&quot;http://www.myfonts.com/fonts/fontfont/ff-beowolf/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Beowolf &lt;/a&gt; von Erik van Blokland und Just van Rossum, eine Multiple-Master-Schrift, die sich wie beschrieben bei Setzen veränderte. Heute ist davon lediglich &lt;a href=&quot;http://www.fontfont.com/shop/view_product_desc.ep?id=24773&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;eine Version geblieben&lt;/a&gt;, die die Buchstaben aus 10 verschiedenen Varianten zusammensetzt -- also vorab programmierte Abwechslung statt Zufall.

(Meta: Artikel mit 15 Jahren Verspätung kommentieren.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die im letzten Absatz erwähnte Schrifttechnologie war ihrer Zeit passenderweise auch voraus. Die Vox-Hausschrift war damals, wenn ich mich richtig erinnere, die <a href="http://www.myfonts.com/fonts/fontfont/ff-beowolf/" rel="nofollow">Beowolf </a> von Erik van Blokland und Just van Rossum, eine Multiple-Master-Schrift, die sich wie beschrieben bei Setzen veränderte. Heute ist davon lediglich <a href="http://www.fontfont.com/shop/view_product_desc.ep?id=24773" rel="nofollow">eine Version geblieben</a>, die die Buchstaben aus 10 verschiedenen Varianten zusammensetzt — also vorab programmierte Abwechslung statt Zufall.</p>
<p>(Meta: Artikel mit 15 Jahren Verspätung kommentieren.)</p>
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		<title>Von: Fernsehlexikon &#187; Unvervoxelbar</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/vox-design-1993/#comment-2</link>
		<dc:creator>Fernsehlexikon &#187; Unvervoxelbar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 12:40:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] die ARD noch gl&#228;nzende dreidimensional Chromteile durch den virtuellen Raum fliegen lie&#223;, schw&#228;rmte die Designerin Heike Sperling von &#8222;analoger Qualit&#228;t&#8220; und proklamierte: &#8222;Die Sch&#246;nf&#228;rberei, die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] die ARD noch glänzende dreidimensional Chromteile durch den virtuellen Raum fliegen ließ, schwärmte die Designerin Heike Sperling von „analoger Qualität“ und proklamierte: „Die Schönfärberei, die […]</p>
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