Walescontent






[flashvideo filename=wp-content/sheep1.flv /]
— 6. Mai 2008, 13:33 — 35 Kommentare
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Schöne Bilder, ich mag die Lanschaften der britischen Inseln sehr. War dort ein »Sheepherder 3.0 Kongress«?
(Wer die Anspielung versteht sieht die gleichen Podcasts wie ich) ;-)
— Nordtroll — 6. Mai 2008, 13:39 #
Schaf-Grafiti-Vandalismus.
— Jemand — 6. Mai 2008, 13:44 #
bei dem film hab ich die ganze zeit damit gerechnet, dass gleich ein ICE vorbeigefahren kommt.
— ix — 6. Mai 2008, 13:50 #
Langweilig. Jedes Jahr schreibt der Niggemeier das Gleiche! Frechheit! Unaktuell! Buh!
;-)
— Sebastian — 6. Mai 2008, 14:09 #
Boese Zungen behaupten ja da gibt’s mehr sheep shagging als sheep herding.
Und Probleme mit Schafen auf Schienen sollte es eigentlich keine geben. Viel mehr als 50mph geht hier auf den meisten Schienen und bei den Gammelzuegen sowieso nicht.
— Armin — 6. Mai 2008, 14:17 #
Stefan, Du bist ja der Oliver Pocher der Handykameraleute: Selber glucksen beim Abfilmen von blökenden Schafen…man, man, man!
— SvenR — 6. Mai 2008, 14:32 #
das ist aber ein schweres spiel. verdammt schwer. ich komm wirklich nicht drauf, wo auf den fotos ein tier versteckt ist.
— jakob — 6. Mai 2008, 14:34 #
@SvenR:
*schäm*
(Aber es war nicht das Blöken, was so lustig war, sondern das Heraneilen immer neuer Nachzüglerschafe, die Angst hatten, etwas zu verpassen, obwohl selbst die Schafe, die schon da waren, offenkundig nicht wussten, warum.)
— Stefan — 6. Mai 2008, 14:37 #
Und wo war das jetzt nochmal genau in Wales?
Ich war mal mit der Schule in .… ähm .… na .…… Orielton!!! Eine knappe Woche dort und auf den Nachbardünen im Herbst 2006 Meeresschlangen, Algen, Muscheln & Co. vermessen, Datentabellen anlegen und auswerten und so weiter.
— Daniel B. — 6. Mai 2008, 14:40 #
Süüüüüß!
— paul — 6. Mai 2008, 14:40 #
Gestern meinte noch jemand, Schafscontent sei der neue Katzencontent. q.e.d.
— Lukas — 6. Mai 2008, 14:47 #
@8: Ja, so entstehen Trends.
— Michael Schmidt — 6. Mai 2008, 14:50 #
@Daniel B.: Von oben nach unten:
Carreg Cennen Castle
Lake Vyrnwy
Llanidloes
Three Crosses (Swansea)
Lake Vyrnwy
Carreg Cennen Castle
Film: Lake Vyrnwy
— Stefan — 6. Mai 2008, 14:50 #
Mit Schafen kann ich auch dienen, ich war an der Tauber unterwegs. Da haben die Schafe Nummern. Blöd, wenn die Begleitung zu spät merkt, dass der Zaun unter Strom steht (aber auch lustig, muss ich zugeben..)
— Twipsy — 6. Mai 2008, 15:10 #
Cool Sheep Content. Sehr schick.
Aber nichtsdestotrotz: Die körperliche Misshandlung von Tieren, wie auf Bild 3, kann ich nur verurteilen.
— micha — 6. Mai 2008, 15:10 #
Scrapie 2.0? ;-)
— der toby — 6. Mai 2008, 15:13 #
@micha: Das ist eine Metzgerei :-)
— Stefan — 6. Mai 2008, 15:13 #
Wie lang kann man denn so ein Schaf an der Metzgerei hängen lassen, ehe man es erneuern muss? Das riecht doch sicher irgendwann.
— Lukas — 6. Mai 2008, 15:15 #
Ich hätte da einen Vorschlag für dich, Stefan. Schreib doch beim Odenwälder Schafskrimi mit. Deine Erfahrung mit Schafen ist dort bestimmt von Nutzen ;-)
— Sven — 6. Mai 2008, 16:10 #
also ich hätte bei der Metzgerei ja eher auf die Kneipe »zum suizidgefährdeten Lamm« getippt.
— kretze — 6. Mai 2008, 16:13 #
Wow, is‹ ja voll Schaf.
Wales — where the men are men and the sheep are nervous.
(Womit hoffentlich alle bis hierher noch nicht gemachten obligatorischen Spässchen durch sind. Das in Bild #4 sind sowieso Ziegen, nicht Schafe.)
— nona — 6. Mai 2008, 16:28 #
@21
Der muß noch:
WIR SIND SCHAF!
— Peter Viehrig — 6. Mai 2008, 17:06 #
Wir können garnicht Schaf sein, wir sind ja schon Pabst.
— nona — 6. Mai 2008, 17:19 #
@23
Heißt es nicht Lamm Gottes??… ;-))
— Peter Viehrig — 6. Mai 2008, 17:22 #
Heißt es nicht PaPst?
— Alberto Green — 6. Mai 2008, 17:27 #
Pabst Brewing Company. Oh well, Freudsche Vertipper.
Natürlich sind wir alle auch ein bisschen Pfanni. :/
— nona — 6. Mai 2008, 18:48 #
ein netter fund zum thema schaf:
http://www.cualquiera.com.ar/notas/arte.html
— sophia — 7. Mai 2008, 10:50 #
@19 »Odenwälder Schafskrimi«?
Die Idee klingt etwas geklaut. Ich verweise auf das sehr spannende und unterhaltsame Debüt »Glennkill — Ein Schafskrimi« von Leonie Swann, erschienen 2005. Spielt allerdings in Irland, und wird erzählt aus der Sicht der Schafherde (Hauptschaf »Miss Maple«) deren Schäfer ermordet wurde…
Zu erwerben im Buchladen um die Ecke oder bei einschlägigen Online-Buchhändlern, den Link spar ich mal aus.
— Nordtroll — 7. Mai 2008, 12:09 #
In Swansea war ich auch schon mal. Im walisischen und im tasmanischen! Das Seegras ist toll da!
Also, in beiden Swanseas.
— Manniac — 7. Mai 2008, 15:15 #
Oh Mann, und ich erwarte Pott-, Beluga und Narwale, nur weil ich nicht ordentlich lesen kann!
— Alberto Green — 7. Mai 2008, 17:20 #
Wieso, das sind doch eindeutig Pottschafe und Narziegen.
— nona — 7. Mai 2008, 18:22 #
ich erwarte Pott-, Beluga und Narwale
Dann guck doch mal im vorletzten Bild ganz genau hin…
— Armin — 7. Mai 2008, 18:46 #
Nessie, bist Du es? Ach nein, falsches Königreich.
— Nordtroll — 7. Mai 2008, 19:00 #
[…] dass niemanden mehr die toten Schafe interessieren. Er scheint ein Herz für uns zu haben. Seine Reise nach Wales hat er zumindest mit Schafbildern (mal abgesehen vom Schafwürde missachtenden dritten Bild) und […]
— Willy und seine Freunde» Blogarchiv » Schafe Links (I) — 7. Mai 2008, 22:12 #
[…] dass niemanden mehr die toten Schafe interessieren. Er scheint ein Herz für uns zu haben. Seine Reise nach Wales hat er zumindest mit Schafbildern (mal abgesehen vom Schafwürde missachtenden dritten Bild) und […]
— Schafe Links (I) « Määäh — 18. März 2009, 21:57 #