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	<title>Kommentare zu: Was Medien berichten (d&#252;rfen) m&#252;ssen</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: ColorViolence.net &#187; Und genau Heute könnten wir doch mal über ZENSUR sprechen</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-medien-berichten-duerfen-muessen/#comment-94751</link>
		<dc:creator>ColorViolence.net &#187; Und genau Heute könnten wir doch mal über ZENSUR sprechen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verwaltung Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen: 1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Pr&#252;fungsinstanz erstellt und die die Provider m&#246;glichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter &#252;ber den Inhalt, es &#252;berpr&#252;ft keine unabh&#228;ngige Institution &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen &#252;berhaupt wieder von der Liste gel&#246;scht werden k&#246;nnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher dar&#252;ber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei. 2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die &#214;ffentlichkeit ger&#228;t kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verd&#228;chtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert. 3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, da&#223; das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz m&#246;chte, da&#223; auch &#8220;mittelbare&#8221; Seiten gesperrt werden k&#246;nnen, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden. 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein. Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verwaltung Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen: 1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Pr&#252;fungsinstanz erstellt und die die Provider m&#246;glichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter &#252;ber den Inhalt, es &#252;berpr&#252;ft keine unabh&#228;ngige Institution &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen &#252;berhaupt wieder von der Liste gel&#246;scht werden k&#246;nnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher dar&#252;ber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei. 2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die &#214;ffentlichkeit ger&#228;t kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verd&#228;chtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert. 3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, da&#223; das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz m&#246;chte, da&#223; auch &#8220;mittelbare&#8221; Seiten gesperrt werden k&#246;nnen, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden. 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein. Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.). [...]</p>
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		<title>Von: đª]V[ªX &#187; Warum es um Zensur geht</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-medien-berichten-duerfen-muessen/#comment-91127</link>
		<dc:creator>đª]V[ªX &#187; Warum es um Zensur geht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:23:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. Es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein.Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem ^sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. Es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein.Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem ^sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.). [...]</p>
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		<title>Von: Warum es um Zensur geht &#171; &#8220;Ach was?!?&#8221;</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-medien-berichten-duerfen-muessen/#comment-89232</link>
		<dc:creator>Warum es um Zensur geht &#171; &#8220;Ach was?!?&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 11:10:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verwaltung Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen: 1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Pr&#252;fungsinstanz erstellt und die die Provider m&#246;glichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter &#252;ber den Inhalt, es &#252;berpr&#252;ft keine unabh&#228;ngige Institution &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen &#252;berhaupt wieder von der Liste gel&#246;scht werden k&#246;nnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher dar&#252;ber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei. 2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die &#214;ffentlichkeit ger&#228;t kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verd&#228;chtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert. 3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, da&#223; das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz m&#246;chte, da&#223; auch &#8220;mittelbare&#8221; Seiten gesperrt werden k&#246;nnen, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden. 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein. Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verwaltung Hier liegen die springende Punkte, die das Ganze zum Zensurinstrument machen: 1. Die gesperrten Inhalte stehen auf einer Liste, die das BKA direkt und ohne Pr&#252;fungsinstanz erstellt und die die Provider m&#246;glichst ohne sie anzuschauen zu installieren haben. Es entscheidet kein Richter &#252;ber den Inhalt, es &#252;berpr&#252;ft keine unabh&#228;ngige Institution &#252;ber die Rechtm&#228;&#223;igkeit, es gibt keine Regelung, wie Adressen &#252;berhaupt wieder von der Liste gel&#246;scht werden k&#246;nnten. Die Polizei, die Verbrecher verfolgt, bestimmt, welcher Wunsch nach welcher Information ein Verbrechen ist. Vorab zu definieren, was ein Verbrechen ist und hinterher dar&#252;ber zu entscheiden, ob ein Verbrechen begangen wurde ist aber nicht Aufgabe der Polizei. 2. Die Liste ist geheim. So lange diese Liste nicht in die &#214;ffentlichkeit ger&#228;t kann alles drinstehen und nichts davon muss gerechtfertigt werden. Wer das in Frage stellt wird zum Verd&#228;chtigen. Wie Zensur in Reinform eben funktioniert. 3. Der Gesetzentwurf ist schwammig genug, da&#223; das BKA im Prinzip alles in die Liste setzen kann. Da im Web jeder Inhalt nur einen Klick weiter vom letzten entfernt ist und das Gesetz m&#246;chte, da&#223; auch &#8220;mittelbare&#8221; Seiten gesperrt werden k&#246;nnen, kann somit de facto auch jede Seite gesperrt werden. 4. Das System soll die direkte Verfolgung von Zugriffen erlauben. es wird nicht nur gesperrt, sondern es kann auch nachgeschaut werden, wer sich die gesperrten Seiten ansehen will. Dies kann dann Anlass f&#252;r verdeckte &#220;berwachungen, Hausdurchsuchungen und andere existenzbedrohende Vorg&#228;nge sein. Die Staatsanw&#228;lte dieses Landes &#252;ben ja seit einiger Zeit kr&#228;ftig an der Vorverurteilungsfront, indem Sie inzwischen gerne mal Pressemitteilungen &#252;ber eingeleitete Verfahren rausgeben und die Presse direkt zu m&#246;glichst spektakul&#228;r und &#246;ffentlichkeitswirksam inszenierten Verhaftungen mitnehmen (Zumwinkel, Tauss, Frau B.). [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Resistance to German &#8216;net censorship-Lidless Eye &#171; FACT &#8211; Freedom Against Censorship Thailand</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-medien-berichten-duerfen-muessen/#comment-87515</link>
		<dc:creator>Resistance to German &#8216;net censorship-Lidless Eye &#171; FACT &#8211; Freedom Against Censorship Thailand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:03:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The prosecutors of this land have been practising pre-judgment by releasing the occasional press release about ongoing investigations, and to have the press tag along to spectacular and publicity-friendly arrests (e.g. Zumwinkel, Tauss, Frau B.) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The prosecutors of this land have been practising pre-judgment by releasing the occasional press release about ongoing investigations, and to have the press tag along to spectacular and publicity-friendly arrests (e.g. Zumwinkel, Tauss, Frau B.) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Why it’s about censorship &#171; The Lidless Eye</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/was-medien-berichten-duerfen-muessen/#comment-87025</link>
		<dc:creator>Why it’s about censorship &#171; The Lidless Eye</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 18:49:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The prosecutors of this land have been practising pre-judgment by releasing the occasional press release about ongoing investigations, and to have the press tag along to spectacular and publicity-friendly arrests (e.g. Zumwinkel, Tauss, Frau B.) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The prosecutors of this land have been practising pre-judgment by releasing the occasional press release about ongoing investigations, and to have the press tag along to spectacular and publicity-friendly arrests (e.g. Zumwinkel, Tauss, Frau B.) [...]</p>
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