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Werbung nach Gusto

Und fragen Sie doch, wenn Sie das nächste Mal mit der Anzeigenabteilung des Burda-Verlages zu tun haben, auch nach den attraktiven Angeboten, redaktionelle Inhalte und Werbung in der Zeitschrift »Bunte« zu mischen trennen.

[via jepblog]

 
— 25. März 2009, 17:30 — 8 Kommentare

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Kommentare:

  1. Und was, wenn die Anzeige wiederum auf den Artikel verweist? Geht das dann i. O. Und wie nennt man das? Crossmedial? ;-)

    — Ehehaven — 25. März 2009, 18:10  #
  2. Und auf der Homepage von tv.Gusto gibt es das Rezept für Bunte Grillspieße!

    — Hubert — 25. März 2009, 18:19  #
  3. das ist ja so offensichtlich, dass man nichtmal mit sehr viel gutem Willen und 3 zugedrückten Augen glauben könnte, dass das ein bedauerliches Versehen ist, weil der Praktikant am Werk war

    Hannah — 25. März 2009, 18:32  #
  4. …wobei es sich in der Praxis eher um eine Eigenanzeige gehandelt haben dürfte, denn TV Gusto gehört zu 50 % zu Burda

    cb — 25. März 2009, 18:45  #
  5. Ehehaven: Das nennt man Rückkopplung. Dann pfeift’s.

    Thilo — 25. März 2009, 19:28  #
  6. Was früher siehe war, ist siehe da: heute ein Link. Aber wer springt schon freiwillig auf eine Anzeige? Es sei denn, sie verspricht Nutzwert, der wiederum oft nur Schmutzwert ist.

    pyrrhussieg — 25. März 2009, 23:15  #
  7. Streng genommen dürfte ein Redakteur garnicht wissen können welche Anzeigen (und wo) in der Zeitschrift abgedruckt werden.

    — Tim — 26. März 2009, 2:17  #
  8. na ja — ist doch crossmedial. tv gusto ist doch burda digital, oder?

    — ?! — 26. März 2009, 11:27  #

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