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	<title>Kommentare zu: Wutmäander zur Qualitätsdebatte</title>
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	<description>Medienjournalist</description>
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		<title>Von: Print vs. Neue Medien &#124; Info-Parkour</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wutmaeander-zur-qualitaetsdebatte/#comment-139885</link>
		<dc:creator>Print vs. Neue Medien &#124; Info-Parkour</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 16:30:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Empfehlung zum Einstieg in das Thema: ein kritischer Kommentar von Chef-Blogger Stefan Niggemeier (Wutmäander zur Qualitätsdebatte), unter anderem über die Fehlbarkeiten von maßgeblichen Institutionen wie der Süddeutschen, dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Empfehlung zum Einstieg in das Thema: ein kritischer Kommentar von Chef-Blogger Stefan Niggemeier (Wutmäander zur Qualitätsdebatte), unter anderem über die Fehlbarkeiten von maßgeblichen Institutionen wie der Süddeutschen, dem […]</p>
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	<item>
		<title>Von: Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Neu Social Web Zeitungszukunft &#187; 5 Fehler von Printmedien beim Umgang mit Online-Kommentaren</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wutmaeander-zur-qualitaetsdebatte/#comment-112275</link>
		<dc:creator>Medial Digital &#8211; Medien, digitale Medien, Medienwandel, Journalismus, Internet, soziales Internet, Social Web, Web 2.0&#187; Neu Social Web Zeitungszukunft &#187; 5 Fehler von Printmedien beim Umgang mit Online-Kommentaren</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:34:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Thema zu scannen und bei den interessanteren intensiver hinzuschauen, ist durchaus möglich, wenn es dem Nutzer leichtgemacht wird. Aber ganz bestimmt lese ich höchstens drei oder vier mit markanten Überschriften, wenn ich die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Thema zu scannen und bei den interessanteren intensiver hinzuschauen, ist durchaus möglich, wenn es dem Nutzer leichtgemacht wird. Aber ganz bestimmt lese ich höchstens drei oder vier mit markanten Überschriften, wenn ich die […]</p>
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		<title>Von: :: Spieglein, Spieglein am Kioskstand &#171; Acheronta Movebo</title>
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		<dc:creator>:: Spieglein, Spieglein am Kioskstand &#171; Acheronta Movebo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 00:49:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wenn den Netzkommentatoren im Rahmen einer Anzeigenkampagne (siehe dazu mit weiterführenden Links hier) der „Süddeutschen Zeitung“ von „Qualitätsjournalisten“ nachgesagt wird, sie könnten ja [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] wenn den Netzkommentatoren im Rahmen einer Anzeigenkampagne (siehe dazu mit weiterführenden Links hier) der „Süddeutschen Zeitung“ von „Qualitätsjournalisten“ nachgesagt wird, sie könnten ja […]</p>
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	<item>
		<title>Von: :: Der Feldzug wider die Gegenöffentlichkeit &#171; Acheronta Movebo</title>
		<link>http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wutmaeander-zur-qualitaetsdebatte/#comment-102360</link>
		<dc:creator>:: Der Feldzug wider die Gegenöffentlichkeit &#171; Acheronta Movebo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 00:48:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] etablierte Journalistenzunft und Verlagswesen ihre Konkurrenz zu diffamieren suchen. Der Text, Wutmäander zur Qualitätsdebatte geheißen, ist lang, doch beleuchtet Herr Niggemeier darin die Scheinargumente der Hohepriester der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] etablierte Journalistenzunft und Verlagswesen ihre Konkurrenz zu diffamieren suchen. Der Text, Wutmäander zur Qualitätsdebatte geheißen, ist lang, doch beleuchtet Herr Niggemeier darin die Scheinargumente der Hohepriester der […]</p>
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		<title>Von: michael seidel</title>
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		<dc:creator>michael seidel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:31:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael Fengler und @t.n.
Großartig, diese Selbsterhebung. Indem man einem renommierten Blogger Lobeshymnen singt, gerät man doch gleich selbst zum Qualitätsjournalisten, nicht wahr? 
Wie stellt man eigentlich fest, dass die Themen, die man bei Gelegenheitsbesuchen von seinen Bekannten zu hören bekommt, in KEINER der 13 Lokalausgaben des Nordkurier zu lesen bekommt? Fulminante Recherche, muss ich schon sagen. Wie ist diese investigativ erworbene Erkenntnis zu belegen, dass es jetzt Kungelrunden von Themen-Vergebern gibt, die über das Online-Auftragsvergabe-Tool ausgeschrieben werden? Ein Ausbund von journalistischer Sorgfalt bei der Nachrichtenbeschaffung, Chapeau!
Und woher stammt dieses nahezu watergate-verdächtige Rechercheergebnis: &quot;...auch unter Mithilfe des einst von mir geschätzten Chefredakteurs Michael Seidel, der, nach meinem ganz persönlichen Eindruck, irgendwann nur noch der Geschäftsführung unter dem uninspirierten Herrn Schumacher das Wort redete und dem Nordkurier damit den Todesstoß versetzte.&quot;? 
Wo, lieber Herr Fengler, haben Sie bitte diesen &quot;persönlichen Eindruck&quot; (den könnte man ja gutwillig noch als Augenzeugenschaft anerkennen) gewonnen? 
Aber gut, dies ist ein Blog (wenn auch ein Medien-Qualitäts-Blog...) , da kann man seinem Affen schon mal Zucker geben. Doch mal ganz im Ernst: Als Cheffe muss ich derlei Anwürfe, Unterstellungen und Beleidigungen abkönnen. Aber merkt Ihr oberklugen Nordkurier-Kritiker eigentlich, wie Ihr jenen Kollegen, die Ihr einerseits so rührselig bedauert, andererseits ins Gemächte tretet, wenn es heißt, der Mantel werde in der gemeinsamen Redaktion nurmehr &quot;collagiert&quot;. Wow! Ich leite das gern an die Kollegen weiter. Dass ich mit der Kooperation noch längst nicht zufrieden bin, ist hier kein Geheimnis. Aber so hämisch würde ich mit den Kollegen nie ins Gericht gehen, wie Ihr &quot;Qualitätsjournalisten&quot; dies hier halböffentlich tut. Denn Leser, also unsere klassischen Zeitungsleser, finde ich hier nicht im Blog - (@carola: Ich nehme an, Du bist auch aus der Branche). Dies scheint mir eher eine Inzucht-Debatte zu sein. 

Am tollsten finde ich in dem grundsätzlich ja sehr faktenkundigen Beitrag von t.n. diese Argumentation: &quot;Aufwendige Formate wie Reportagen, Portraits. Hintergrundberichte oder Features werden in dem Blatt aber endgültig der Vergangenheit angehören. Welcher Journalist könnte sich bei diesen Honoraren noch sorgfältige Recherchen leisten?&quot; Hust!! Jetzt werde ich mir mal den Spaß gönnen, intern eine vergleichende Analyse zu machen: Wieviel aufwändige Reportagen, Portraits, Hintergrundberichte oder Features haben vor und nach der Mantel-Kooperation FREIE MITARBEITER fürs Blatt geliefert, wer schreibt eigentlich die Hunderte von Beiträgen täglich in den 13 Lokalausgaben? Wo ist also der kausale Zusammenhang zwischen (wild spekulierten) Honorarhöhen und aufwändigen Genres? 
Aber ist schon klar: Wo die liebgewonnenen, selbstgerechten Klischees gepflegt werden müssen, ist Recherche eher hinderlich. 
Schönen Abend und gute Nacht, Ihr Qualitäts-Blogger!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Fengler und @t.n.<br />
Großartig, diese Selbsterhebung. Indem man einem renommierten Blogger Lobeshymnen singt, gerät man doch gleich selbst zum Qualitätsjournalisten, nicht wahr?<br />
Wie stellt man eigentlich fest, dass die Themen, die man bei Gelegenheitsbesuchen von seinen Bekannten zu hören bekommt, in KEINER der 13 Lokalausgaben des Nordkurier zu lesen bekommt? Fulminante Recherche, muss ich schon sagen. Wie ist diese investigativ erworbene Erkenntnis zu belegen, dass es jetzt Kungelrunden von Themen-Vergebern gibt, die über das Online-Auftragsvergabe-Tool ausgeschrieben werden? Ein Ausbund von journalistischer Sorgfalt bei der Nachrichtenbeschaffung, Chapeau!<br />
Und woher stammt dieses nahezu watergate-verdächtige Rechercheergebnis: »…auch unter Mithilfe des einst von mir geschätzten Chefredakteurs Michael Seidel, der, nach meinem ganz persönlichen Eindruck, irgendwann nur noch der Geschäftsführung unter dem uninspirierten Herrn Schumacher das Wort redete und dem Nordkurier damit den Todesstoß versetzte.«?<br />
Wo, lieber Herr Fengler, haben Sie bitte diesen »persönlichen Eindruck« (den könnte man ja gutwillig noch als Augenzeugenschaft anerkennen) gewonnen?<br />
Aber gut, dies ist ein Blog (wenn auch ein Medien-Qualitäts-Blog…) , da kann man seinem Affen schon mal Zucker geben. Doch mal ganz im Ernst: Als Cheffe muss ich derlei Anwürfe, Unterstellungen und Beleidigungen abkönnen. Aber merkt Ihr oberklugen Nordkurier-Kritiker eigentlich, wie Ihr jenen Kollegen, die Ihr einerseits so rührselig bedauert, andererseits ins Gemächte tretet, wenn es heißt, der Mantel werde in der gemeinsamen Redaktion nurmehr »collagiert«. Wow! Ich leite das gern an die Kollegen weiter. Dass ich mit der Kooperation noch längst nicht zufrieden bin, ist hier kein Geheimnis. Aber so hämisch würde ich mit den Kollegen nie ins Gericht gehen, wie Ihr »Qualitätsjournalisten« dies hier halböffentlich tut. Denn Leser, also unsere klassischen Zeitungsleser, finde ich hier nicht im Blog — (@carola: Ich nehme an, Du bist auch aus der Branche). Dies scheint mir eher eine Inzucht-Debatte zu sein. </p>
<p>Am tollsten finde ich in dem grundsätzlich ja sehr faktenkundigen Beitrag von t.n. diese Argumentation: »Aufwendige Formate wie Reportagen, Portraits. Hintergrundberichte oder Features werden in dem Blatt aber endgültig der Vergangenheit angehören. Welcher Journalist könnte sich bei diesen Honoraren noch sorgfältige Recherchen leisten?« Hust!! Jetzt werde ich mir mal den Spaß gönnen, intern eine vergleichende Analyse zu machen: Wieviel aufwändige Reportagen, Portraits, Hintergrundberichte oder Features haben vor und nach der Mantel-Kooperation FREIE MITARBEITER fürs Blatt geliefert, wer schreibt eigentlich die Hunderte von Beiträgen täglich in den 13 Lokalausgaben? Wo ist also der kausale Zusammenhang zwischen (wild spekulierten) Honorarhöhen und aufwändigen Genres?<br />
Aber ist schon klar: Wo die liebgewonnenen, selbstgerechten Klischees gepflegt werden müssen, ist Recherche eher hinderlich.<br />
Schönen Abend und gute Nacht, Ihr Qualitäts-Blogger!</p>
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