{"id":17010,"date":"2014-01-14T09:54:56","date_gmt":"2014-01-14T08:54:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/?p=17010"},"modified":"2014-01-16T23:30:27","modified_gmt":"2014-01-16T22:30:27","slug":"der-deutschlandfunk-die-gleichschaltung-und-homosexualitaet-als-leitkultur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/17010\/der-deutschlandfunk-die-gleichschaltung-und-homosexualitaet-als-leitkultur\/","title":{"rendered":"Der Deutschlandfunk \u00fcber &#8222;Gleichschaltung&#8220; und &#8222;Homosexualit\u00e4t als Leitkultur&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Ein Gespr\u00e4ch im Deutschlandfunk macht Furore auf rechten Internetseiten. In der Sendung <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2014\/01\/12\/dlf_20140112_1317_f62160dd.mp3\">&#8222;Informationen am Mittag&#8220;<\/a> hat der konservative Politiker Tobias Teuscher am Sonntag offen ausgesprochen, was deren Leser immer schon zu wissen glaubten: Die Gr\u00fcnen im Europ\u00e4ischen Parlament wollten bewusst p\u00e4dophile Umtriebe f\u00f6rdern. Und eine Mehrheit von Linken, Gr\u00fcnen und Liberalen arbeite daran, Homosexualit\u00e4t als &#8222;Leitkultur&#8220; in der europ\u00e4ischen Union festzuschreiben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border:none;\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/f12422d443424bb0a9ff878c2a197e78\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"> <\/p>\n<p>Steile Thesen.<\/p>\n<p>Interessanter noch als die Aussagen Teuschers aber sind die Reaktionen des Deutschlandfunk-Moderators, der ihn am Telefon hatte: Schweigen und Zustimmung.<\/p>\n<p>Er unterbrach ihn nicht und forderte ihn nicht heraus. Er moderierte das Gespr\u00e4ch ab, als seien das unbestreitbare Tatsachen, die sein Interviewpartner gerade formuliert hatte. <\/p>\n<p>Der Moderator der Sendung hei\u00dft J\u00fcrgen Liminski und ist einschl\u00e4gig bekannt. Er schreibt f\u00fcr die rechtskonservative Zeitung &#8222;Junge Freiheit&#8220;, engagiert sich in christlich-konservativen Interessensverb\u00e4nden, ist Opus-Dei-Mitglied. Und nutzt offenbar auch die Sendungen im \u00f6ffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk, die er moderiert, als Plattform f\u00fcr seine politischen \u00dcberzeugungen.<\/p>\n<p>Wenn Tobias Teuscher in den <a href=\"http:\/\/www.freiewelt.net\/nachricht\/experte-wirft-gruenen-foerderung-von-paedophilie-vor-10021058\/\">zustimmenden Berichten \u00fcber seine Interview-Aussagen<\/a> nun als &#8222;EU-Experte&#8220; statt als Politiker bezeichnet wird, ist das auch ein Verdienst von Liminski, der seinen Gespr\u00e4chspartner entsprechend vorgestellt hat:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Er ist Sekret\u00e4r der fraktions\u00fcbergreifenden Arbeitsgruppe Familienpolitik und Kinderrecht im europ\u00e4ischen Parlament und kandidiert im Norden Frankreichs f\u00fcr einen Sitz im Parlament.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>Das klingt, als komme Teuscher hier als unabh\u00e4ngiger \u00fcberparteilicher Fachmann zu Wort. Nun sind die fraktions\u00fcbergreifenden Arbeitsgruppen <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/aboutparliament\/de\/00c9d93c87\/Intergroups.html\">keine Organe des Parlamentes<\/a>, keine offiziellen Aussch\u00fcsse, sondern blo\u00df informelle Gruppen, in denen sich verschiedene Abgeordnete mit bestimmten thematischen Interessen zusammenfinden. Im Fall der Arbeitsgruppe Familienpolitik ist zudem das Wort &#8222;fraktions\u00fcbergreifend&#8220; zwar zutreffend, aber irref\u00fchrend, weil sie von der christdemokratisch orientierten Fraktion der Europ\u00e4ischen Volkspartei dominiert wird. Es gibt <a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/pdf\/intergroupes\/List_VII_LEG_20_Familly_Child_Bioethics_20131113.pdf\">fast kein nicht-konservatives Mitglied in diesem Zusammenschluss<\/a>. <\/p>\n<p>Moderator Liminski erw\u00e4hnt das nicht. Er nennt auch nicht die Liste, f\u00fcr die Teuscher in Frankreich kandidiert. Vermutlich h\u00e4tte es den Eindruck, er spreche mit einem unabh\u00e4ngigen Experten zu sehr konterkariert: Es ist die Liste &#8222;Force Vie&#8220; von <a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Christine_Boutin\">Christine Boutin<\/a>, die sich als lautstarke Gegnerin der Homo-Ehe einen Namen gemacht hat. Ende der neunziger Jahre predigte sie mit der Bibel in der Hand stundenlang in der franz\u00f6sischen Nationalversammlung gegen eingetragene Partnerschaften: &#8222;Alle Zivilisationen, welche die Homosexualit\u00e4t als normale Lebensweise anerkannt und gerechtfertigt haben, sind dekadent untergegangen&#8220;, warnte sie.<\/p>\n<p>Das ist die politische Heimat des Kandidaten f\u00fcr das Europaparlament, Tobias Teuscher. Es ist auch die politische Heimat des Moderators, J\u00fcrgen Liminski. Zwei Gleichgesinnte spielen sich die B\u00e4lle zu. Und Liminski erkl\u00e4rt nicht einmal den politischen Hintergrund seines Gastes, sondern tut so, als spr\u00e4che er hier mit Teuscher in einer \u00fcberparteilichen offiziellen Funktion des Europaparlamentes.<\/p>\n<p>Und als sei es eine ganz \u00fcbliche, wom\u00f6glich geradezu zwingende Erkenntnis eines unabh\u00e4ngigen Beobachters, dass dunkle M\u00e4chte in Europa den Boden f\u00fcr P\u00e4dophilie und Homosexualit\u00e4t als &#8222;Leitkultur&#8220; bereiten. <\/p>\n<p>Ausschnitte aus dem Deutschlandfunk:<\/p>\n<blockquote><p><b>Liminski:<\/b> In sozialen Fragen ist von Seiten der europ\u00e4ischen Institutionen eine zunehmende Zentralisierungsdynamk zu beobachten, die auch zu Streit mit einzelnen L\u00e4ndern f\u00fchrt, j\u00fcngstes Beispiel war die Einmischung der Kommission in die Sozialpraxis Deutschlands, Stichwort Hartz IV f\u00fcr Ausl\u00e4nder. Aber auch in der Famlienpolitik sind diese Bestrebungen zu beobachten. Sie f\u00fchrten im Europaparlament im Oktober und November zu heftigen Debatten. Nur mit knapper Mehrheit konnte eine Resolution verhindert werden, die Abtreibung als ein Recht und in Kinderg\u00e4rten und Schulen sexuelle Vielfalt als Ziel der Erziehung forderte. <\/p>\n<p>Dabei sind die meisten Staaten gerade in diesem Bereich aufmerksam darauf bedacht, das Prinzip der Subsidiarit\u00e4t zu praktizieren, also Regelungen auf nationaler oder regionaler Ebene zu treffen und sie nicht von der supranationalen Ebene auferlegt zu bekommen. <\/p>\n<p>Mit dieser Begr\u00fcndung ist auch der sogenannte Estrela-Bericht abgeschmettert worden, der eben das Recht auf Abtreibung als Grundrecht sowie Fr\u00fchsexualisierung und sexuelle Vielfalt ohne Zustimmung der Eltern forderte. Nun steht das Parlament erneut vor einer \u00e4hnlichen Diskussion und in der Gefahr, das Prinzip der Subsidiarit\u00e4t zu brechen. Dar\u00fcber wollen wir sprechen mit Tobias Teuscher. (&#8230;)<\/p>\n<p>Herr Teuscher, der Estrela-Bericht wurde abgeschmettert mit der Begr\u00fcndung, f\u00fcr seine Problematik sei das Europa-Parlament nicht zust\u00e4ndig. Wie kann es sein, dass nun diese Forderungen erneut ins Parlament getragen werden? Sind die Parlamentarier nicht lernf\u00e4hig?<\/p><\/blockquote>\n<p>Kurze Zwischenfrage. Wenn im Deutschlandfunk ein vermeintlicher politischer Experte nach dem Estrela-Bericht und dem Umgang damit gefragt wird, h\u00e4tte es Sie als H\u00f6rer interessiert, dass der Gespr\u00e4chspartner <a href=\"http:\/\/www.1-von-uns.de\/typo3\/index.php?id=6\">&#8222;Kontaktmann f\u00fcr Europa&#8220;<\/a> einer B\u00fcrgerinitiative ist, die <a href=\"http:\/\/www.freiewelt.net\/nachricht\/einer-von-uns-demonstriert-gegen-estrela-bericht-10013797\/\">ma\u00dfgeblich die Proteste gegen eben diesen Estrela-Bericht angef\u00fchrt hat<\/a>? Deutschlandfunk-Moderator Liminski fand dieses Detail \u00fcber seinen Gespr\u00e4chspartner und politischen Mitstreiter nicht erw\u00e4hnenswert.<\/p>\n<p>Das weitere Interview l\u00e4uft dann so, dass Anti-Diskriminierungspolitik-Gegner Liminski fragt, ob die europ\u00e4ische Anti-Diskriminierungspolitik nicht diskriminierend ist, und Anti-Diskriminierungspolitik-Gegner Teuscher best\u00e4tigt, dass dies so sei: <\/p>\n<blockquote><p><b>Liminski:<\/b> Wird die Anti-Diskriminierung (&#8230;) nicht zur Diskriminierungswaffe der Minderheiten gegen\u00fcber Mehrheiten, sozusagen zum Mittel der Gleichschaltung? Denn bei Richtlinien geht es ja nicht mehr um Toleranz, sondern um Verpflichtung. <\/p>\n<p><b>Teuscher:<\/b> (&#8230;) Das hei\u00dft, dass heute Minderheiten die Mehrheit dominieren. Und fehlende Information und auch eine gewisse Schweigespirale dazu f\u00fchrt, dass das Prinzip der Allgemeing\u00fcltigkeit der Grundrechte zugunsten von Minderheitenrechten auf den Kopf gestellt werden. Das gilt vor allen Dingen bei diesen ganz sensiblen ethischen Fragen wie zum Beispiel der Lebensrechtsschutz oder auch die Definition von Ehe und Familie. Und gerade in diesem Bereich ist das Element von Geschlechtergleichstellung in Verbindung mit der sexuellen Orientierung &#8212; oder sexuellen Identit\u00e4t, wie es neuerdings hei\u00dft &#8211;, geeignet, damit Homosexualit\u00e4t als Leitkultur in der europ\u00e4ischen Union errichtet wird. Und dazu erwartet uns im Grunde genommen auch im Febrauar auch ein neuer Bericht, der Bericht von Frau Lunacek, der genau das vorsieht. <\/p>\n<p><b>Liminski:<\/b> Sieht man denn im Parlament nicht, dass solches Denken das Recht auf Meinungs- und Gewissensfreiheit aushebelt?<\/p>\n<p><b>Teuscher:<\/b> Das sieht man, aber man schlie\u00dft die Augen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Es geht hier nicht darum, dass wir Chancengleichheit oder Antidiskriminierung verbieten wollen. Aber es geht um ein gesundes Gleichgewicht zwischen den Rechten der einen und den Rechten der anderen. (&#8230;)<\/p>\n<p>Wir hatten das ganze schon mal durchexerziert im Rahmen des Estrela-Berichtes, da ging es um die Fr\u00fchsexualisierung von Kindern. Und wir haben festgestellt, dass die Legitimit\u00e4tsgrundlage von einem Papier ausgeht, dass die Weltgesundheitsorganisation gemeinsam mit der Bundeszentrale f\u00fcr politische Aufkl\u00e4rung einen Leitfaden zur sexuellen Erziehung geschrieben hat. Und da steht ganz ausdr\u00fccklich drin, dass die fr\u00fchkindliche Masturbation ausdr\u00fccklich gef\u00f6rdert werden soll im Kindergarten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun ja, die Sache <a href=\"http:\/\/www.bzga.de\/pdf.php?id=9662e3d37c36dfe6d92702d1b014db77\">ist deutlicher komplexer<\/a>, gegen diese Zuspitzung lie\u00dfe sich einiges sagen, was der Moderator aber nicht tut.<\/p>\n<blockquote><p><b>Teuscher:<\/b> Und jetzt sagen Sie mir selber, Herr Liminski, was soll denn bitte sein, wenn man im Kindergarten fr\u00fchkindliche Masturbation f\u00f6rdert? Das ist f\u00fcr mich und f\u00fcr viele andere Politiker auch die Legitimierung von P\u00e4dophilie mit dem G\u00fctesiegel der europ\u00e4ischen oder internationalen Institutionen. Und die Gr\u00fcnen machen das ganz bewusst und treiben diese Agenda ganz bewusst voran.<\/p><\/blockquote>\n<p>Teuscher suggeriert geschickt ein Bild von gr\u00fcnen p\u00e4dophilen Kinderg\u00e4rtnern, die an den Genitalien der Kinder herumspielen wollen und sich das mithilfe irgendwelcher Wissenschaftler und dem Europaparlament legitimieren lassen.<\/p>\n<p>Es kommt dazu keine Nachfrage mehr vom Moderator, keine Reaktion auf die gewagten und perfiden Spr\u00fcnge in diesen S\u00e4tzen, nur noch die Abmoderation:<\/p>\n<blockquote><p><b>Liminski:<\/b> Die Gefahr der Gleichschaltung in sozialen Fragen durch EU-Richtlinien-Resolutionen wird konkreter. Das war aus Br\u00fcssel der Sekret\u00e4r der fraktions\u00fcbergreifenden Arbeitsgruppe Familienpolitik im Europaparlament, Tobias Teuscher. Besten Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, Herr Teuscher.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und der \u00f6ffentlich-rechtliche Deutschlandfunk hat kein Problem mit einem solchen Agit-Prop-Gespr\u00e4ch unter Gesinnungsgenossen?<\/p>\n<p><b>PS:<\/b> Das christlich-konservative &#8222;Institut f\u00fcr Demographie, Allgemeinwohl und Familie&#8220;, das Liminski leitet, nennt auf seiner Internetseite <a href=\"http:\/\/www.i-daf.org\/wer-wir-sind\/unterstuetzer.html\">als Unterst\u00fctzer<\/a> auch Willi Steul. Steul ist Intendant des Deutschlandradios, zu dem der Deutschlandfunk geh\u00f6rt.<\/p>\n<div class=\"kenkel\">\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2014\/01\/12\/dlf_20140112_1317_f62160dd.mp3\">Das Gespr\u00e4ch im O-Ton<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p><b>Nachtrag, 11:50 Uhr.<\/b> Rainer H\u00f6rmann war im vergangenen Jahr auch schon \u00fcber Liminskis besondere Art der Moderation im Deutschlandfunk <a href=\"http:\/\/samstagisteingutertag.wordpress.com\/2013\/06\/11\/adoptionsrecht-debatte-wie-neutral-muss-ein-moderator-des-deutschlandfunks-sein\/\">gestolpert<\/a>. <\/p>\n<p><b>Nachtrag, 13:25 Uhr.<\/b> Die Chefredakteurin des Deutschlandfunks <a href=\"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/seiner-aufgabe-nicht-gerecht-geworden-deutschlandfunk-ruegt-moderator\/\">nimmt in den Kommentaren Stellung und kritisiert die Gespr\u00e4chsf\u00fchrung des Moderators<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gespr\u00e4ch im Deutschlandfunk macht Furore auf rechten Internetseiten. In der Sendung &#8222;Informationen am Mittag&#8220; hat der konservative Politiker Tobias Teuscher am Sonntag offen ausgesprochen, was deren Leser immer schon zu wissen glaubten: Die Gr\u00fcnen im Europ\u00e4ischen Parlament wollten bewusst p\u00e4dophile Umtriebe f\u00f6rdern. Und eine Mehrheit von Linken, Gr\u00fcnen und Liberalen arbeite daran, Homosexualit\u00e4t als<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[874,221,1592,1591],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17010"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17010"}],"version-history":[{"count":14,"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17010\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17052,"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17010\/revisions\/17052"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17010"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17010"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}