{"id":78,"date":"2006-06-11T23:44:06","date_gmt":"2006-06-11T21:44:06","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/wp\/?p=31"},"modified":"2006-06-11T23:44:06","modified_gmt":"2006-06-11T21:44:06","slug":"wm-fernsehen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/78\/wm-fernsehen\/","title":{"rendered":"WM-Fernsehen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Welt und ihre Freunde zu Gast bei mir.<\/strong> Mit Beginn der WM fallen bei den Fernsehsendern alle Hemmungen. Ein Selbstversuch.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Es ist nur ein Ger\u00fccht, da\u00df schon alles gesagt sei, aber noch nicht von allen. Im &#8222;Fr\u00fchst\u00fccksfernsehen&#8220; am Freitagmorgen sitzt die Sat.1-Hausastrologin und sagt mit der ihrer Berufsgruppe eigenen Ernsthaftigkeit Dinge, die vorher sicher noch nie jemand gesagt hat: &#8222;Egal wie es ausgeht, am Wochenende wird erst mal gefeiert&#8220; &#8212; eine Prognose, die wir bei einer, sagen wir, 1:5-Niederlage der Deutschen doch gerne \u00fcberpr\u00fcft h\u00e4tten. &#8222;Der Klinsmann ist ein Doppell\u00f6we&#8220;, sagt sie noch. Und \u00fcber Miroslav Klose: &#8222;Von dem werden wir h\u00f6ren.&#8220; Da lacht sogar die Moderatorin.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Freitagmorgen. Der Countdown im ZDF z\u00e4hlt schon die Sekunden runter. Es ist der Tag, an dem kein Moderator, kein Experte, kein Studiogast um den Satz herumkommt, da\u00df es nun endlich losgeht. Also, &#8222;nun&#8220; im Sinne von: in ein paar Stunden, bald, nicht mehr lange, noch genau: 12 Stunden, 25 Minuten und 4 Sekunden. Dann wird sogar das Endlich-Sagen endlich ein Ende haben. Endlich.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Bei n-tv l\u00e4uft um diese Zeit noch ein anderer, interner Countdown. Der, bis man wieder anf\u00e4ngt, frisches Programm zu produzieren. Hier laufen Nachrichtenattrappen, die man offenbar irgendwann kurz vor Mitternacht aufgenommen hat, um sie bis in den Morgen zu wiederholen. Die Wetterfrau sagt immer wieder sch\u00f6nes Wetter f\u00fcr den &#8222;morgigen&#8220; Er\u00f6ffnungsspieltag voraus. Die Nachrichtensprecherin sieht munterer aus als die Kollegin, die seit 5.30 Uhr das ZDF-Morgenmagazin moderiert. Aber sie verabschiedet sich noch um kurz vor sieben mit den Worten: &#8222;Kommen Sie gut durch die Nacht!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Bei der Konkurrenz von N24 hat man dagegen schon am fr\u00fchen Morgen einen fast ungesunden Ehrgeiz entwickelt und reiht besinnungslos eine Live-Schaltung an die n\u00e4chste. Reporter Ulli K\u00f6hler steht offenbar schon l\u00e4nger in Sichtweite des Stadions in M\u00fcnchen und muss dort abwechselnd f\u00fcr N24 und Sat.1 berichten. &#8222;Die Sonne, der Planet, scheint auch schon&#8220;, sagt er gl\u00fccklich und erkl\u00e4rt freundlicherweise, die deutsche Nationalmannschaft habe ihr Hotel &#8222;im Englischen Garten, das ist ein gro\u00dfer Park mitten in M\u00fcnchen&#8220;.<\/p>\n<p>Alexandra Karle steht f\u00fcr N24 zwischen Reichstag und Brandenburger Tor. &#8222;Alex, wie ist die Stimmung&#8220;, fragen die Moderatoren ihre Korrespondentin, hinter der ein paar Absperrgitter und ein Gr\u00fcppchen gelangweilter Sicherheitsleute zu sehen sind. &#8222;Ehrlich gesagt&#8220;, antwortet Alex, &#8222;ist das schwer zu sagen, morgens um sieben.&#8220; Sie berichtet dann immerhin noch, da\u00df die Sicherheitskontrollen schon jetzt total streng seien. Hinter ihr f\u00e4hrt ein Fahrradfahrer unbehelligt durch die Absperrung. Dann ein Bus.<\/p>\n<p>Weiter nach Gelsenkirchen zum N24-Reporter, der aus einem Jugendcamp berichtet. Bis vier Uhr morgens sei hier noch gefeiert worden, sagt er. Deshalb w\u00fcrden jetzt wohl auch noch alle in ihren Zelten schlafen. Aber sch\u00f6n, das mal live gesehen zu haben: Zelte.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Auch n-tv hat inzwischen jemanden live auf dem Berg gegen\u00fcber der &#8222;FIFA-WM-Arena M\u00fcnchen&#8220;, wie erstaunlicherweise alle sagen. Frage vom Studio auf den H\u00fcgel: &#8222;Wieviel Spannung liegt in der Luft, Britta?&#8220;<\/p>\n<p>Bei N24 informiert ein Laufband \u00fcber Neues aus der Politik: Mehrere Politiker wollen an der Warschauer Schwulendemonstration teilnehmen: &#8222;Volker Beck und Claudio Roth&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Fernsehtechnisch gesehen ist das Schlimmste an so einer WM ja nicht, da\u00df nichts anderes mehr l\u00e4uft, sondern da\u00df die Sender glauben, sie k\u00f6nnen uns nun alles zumuten. Das ZDF veranstaltete am Donnerstagabend eine &#8222;Fifa-WM-Ticket-Show&#8220;. Sie w\u00e4re deutlich unterhaltsamer und weniger chaotisch gewesen w\u00e4re, wenn man die Menschen einfach vor einen einzelnen Ticketcounter gestellt und den ersten 2000 eine Karte in die Hand gedr\u00fcckt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Am Freitagnachmittag strahlte das ZDF eine Sendung aus, die als &#8222;Wir warten auf den Anpfiff&#8220; angek\u00fcndigt war, dann aber doch ohne das &#8222;Wir&#8220; am Anfang auskam &#8212; vermutlich hatte noch irgendjemand im Sender genug Sinne beisammen, zu erkennen, wie peinlich treffend die N\u00e4he zum Weihnachtsritual &#8222;Wir warten auf das Christkind&#8220; war. Der &#8222;ZDF-Showtruck&#8220; hatte am Marienplatz in M\u00fcnchen haltgemacht, und auf der &#8222;ZDF-Showb\u00fchne&#8220; standen zwei Menschen, die es (\u00e4hnlich wie die Zuschauer) nicht fassen konnten, da\u00df sie diese Sendung moderieren durften. Gelegentlich fragten sie jemanden, wer Weltmeister wird, und wenn die Antwort &#8222;Deutschland&#8220; lautete, juchzte Moderatorin Yvonne Ransbach. Starg\u00e4ste der Sendung waren Sibylle Weischenberg, die sonst im Sat.1-Fr\u00fchst\u00fccksfernsehen lebt, Verona Pooth sowie Ramona und J\u00fcrgen Drews. Es ist nicht v\u00f6llig auszuschlie\u00dfen, da\u00df Frau Ransbach noch heute auf dem Marienplatz steht und &#8222;gro\u00dfartig, Wahnsinn, Wahnsinn&#8220; ruft.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnungsgottesdienst, live. Stellvertretend f\u00fcr die Kinder Afrikas sagt ein Junge: &#8222;Wir spielen lieber mit B\u00e4llen als mit Waffen.&#8220; Bischof Wolfgang Huber predigt. Seine zentrale These: &#8222;Fu\u00dfball ist ein starkes St\u00fcck Leben.&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>ZDF-Moderatorin Babette Einstmann tr\u00e4gt eine niedliche Kette mit drei Fu\u00dfb\u00e4llen und droht, wenn ich es richtig verstanden habe, f\u00fcr jede Niederlage der Deutschen einen davon aufzuessen. Zun\u00e4chst aber schaltet sie ins &#8222;ADAC WM-Verkehrsstudio&#8220; und fragt: &#8222;Worauf sollte man achten?&#8220; Die Expertin antwortet: &#8222;Also, man sollte auf jeden Fall darauf achten: Wie komme ich hin? Das wichtigste ist: \u00f6ffentliche Verkehrsmittel nutzen.&#8220;<\/p>\n<p>Ins Gard-Haarstudio hat das ZDF, soweit ich gesehen habe, nicht geschaltet. Ausschlie\u00dfen m\u00f6chte ich es aber nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Thomas Gottschalk hat die Gespr\u00e4chstechnik des Multiple-Choice-Fragens in Deutschland etabliert: G\u00e4sten, die auf dem &#8222;Wetten da\u00df&#8220;-Sofa Platznehmen, gibt er in einem l\u00e4ngeren Monolog mindestens zwei ausf\u00fchrliche Antwortm\u00f6glichkeiten vor, zwischen denen sie sich nur noch entscheiden m\u00fcssen. So bekommt der Zuschauer insbesondere bei maulfaulen internationalen G\u00e4sten die Illusion eines fl\u00fcssigen Gespr\u00e4chs, auch es wenn nat\u00fcrlich fast ausschlie\u00dflich der Moderator redet.<\/p>\n<p>Man ahnt also, was Johannes B. Kerner an dieser Fragetechnik gefallen k\u00f6nnte. Am Freitagnachmittag unternahm er einen ersten Versuch, Gottschalks Meisterschaft in dieser Disziplin streitig zu machen und gleichzeitig den als unverw\u00fcstlich geltenden Franz Beckenbauer ins Koma zu reden. Er fragte ihn: &#8222;Franz, so kurz vor dem Er\u00f6ffnungsspiel, so kurz vor der Er\u00f6ffnungsfeier: Kehrt bei Ihnen jetzt Ruhe ein? Da\u00df Sie sagen, Kinder, ab sofort kann ich sowieso nix mehr machen? Freuen Sie sich \u00fcber diesen Tag? Kommt jetzt die Gelassenheit? Ist jetzt sozusagen die kindliche Naivit\u00e4t eingekehrt in den K\u00f6rper des Franz Beckenbauer? Oder gibt\u2019s immer noch was zu tun? Und ist immer noch irgendein Stress?&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Warum k\u00f6nnen Zeitungen trotz allen Freudentaumels immer noch berichten, dass die Hotelzimmer in M\u00fcnchen nur gut zur H\u00e4lfte ausgebucht sind, w\u00e4hrend das Fernsehen ununterbrochen den Eindruck erwecken mu\u00df, das n\u00e4chste freie Bett befinde sich ungef\u00e4hr in S\u00fcdtirol?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich ist so ein WM-Er\u00f6ffnungstag nicht der ideale Tag f\u00fcr kritische Nachfragen. Aber vielleicht h\u00e4tten die enthusiasmierten Mittagsmoderatoren auf Michael Steinbrechers Thesen zum Zerw\u00fcrfnis zwischen Ballack und Klinsmann nicht jedes Mal mit der Frage antworten m\u00fcssen: &#8222;Und ist der Bus noch da?&#8220;<\/p>\n<p>Und wer eine ZDF-Dokumentation \u00fcber Beckenbauers Rundreise durch die Teilnehmerstaaten stolz damit beginnt, wie er als letzte Station auch den eigenen Sender besucht, vergibt sich ohne Not noch den letzten Mikrometer m\u00f6gliche Distanz zu dieser Heilsgestalt.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Humor k\u00f6nnte eine M\u00f6glichkeit sein, die Spannung aufzul\u00f6sen und aus dem Zwiespalt der Fernsehleute herauszukommen, gleichzeitig als Animateure und Berichterstatter auftreten zu wollen. Oder, wie Kerner es formulierte: mit &#8222;journalistischer Distanz und emotionaler N\u00e4he&#8220; zu berichten. Aber Humor geht mit dieser Art Gro\u00dfereignis gar nicht.<\/p>\n<p>Kerner versuchte es tapfer. Als er seine Gespr\u00e4chsrunde unterbrechen mu\u00dfte, damit das ZDF zeigen konnte, wie der Mannschaftsbus vom Hotel losfuhr, sagte er: &#8222;Das sind nat\u00fcrlich zeitgeschichtliche Ereignisse: Ein Bus f\u00e4hrt durch Deutschland. Da vergi\u00dft man, da\u00df wir schon auf den Mond geflogen sind.&#8220; Doch solche Ironie verpufft, wenn der Sender tats\u00e4chlich einen Hubschrauber gechartert hat und damit den ganzen Tag schon die &#8222;9,6 Kilometer&#8220; zwischen Hotel und WM-Arena abgeflogen ist, gelegentlich auch mit Umweg \u00fcber das Olympia-Stadion, &#8222;in dem Deutschland zum letzten Mal Weltmeister geworden ist &#8212; zumindest auf heimischen Boden&#8220;, wie der ZDF-Mann im Hubschrauber sagte. Manchmal filmten die Kameraleute vom Hubschrauber aus die Kameraleute auf dem Boden, und die vom Boden filmten zur\u00fcck, und es war ein gro\u00dfes Hallo.<\/p>\n<p>Die ARD, die gestern Vormittag \u00fcbernahm, hat als Humorbeauftragten den Kabarettisten Fritz Eckenga in die eigene WM-&#8222;Wohngemeinschaft&#8220; einziehen lassen, aber der setzte gegen das allgegenw\u00e4rtige Zu-Wichtig-Nehmen auch keine Lockerheit, sondern Griesgr\u00e4migkeit, die auch nicht halt.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Talent von Johannes B. Kerner ist es, aus dem Stehgreif scheinbar druckreife S\u00e4tze formulieren zu k\u00f6nnen. Als F\u00fcllw\u00f6rter f\u00fcgt er nicht &#8222;\u00e4h&#8220; oder &#8222;\u00f6hm&#8220; ein, sondern Begriffe wie &#8222;sehr herzlich&#8220; oder &#8222;ganz au\u00dferordentlich&#8220;. Wie Stuck kleben wichtigtuerische Substantivkonstruktionen in seinen S\u00e4tzen. Das Nichts ist mit eindrucksvollen, kompetenzheischenden Ornamenten dekoriert.<\/p>\n<p>Das gro\u00dfe Talent von J\u00fcrgen Klopp ist es, dass er es merkt. Der Mainzer Trainer ist nicht nur deshalb so ein Gl\u00fccksgriff f\u00fcr das ZDF, weil es schafft, Kompetenz und Verst\u00e4ndlichkeit zu kombinieren, sondern auch, weil er der ideale Sidekick f\u00fcr Kerner ist. Mit einem einzigen Laut kann er die Luft aus einer Kerner-Frage herauslassen. Wenn der fragt, ob es nicht ein Fehler war, da\u00df die Nationalmannschaft noch nie in der neuen M\u00fcnchner Arena gespielt hat, macht Klopp ein Ger\u00e4usch wie &#8222;\u00f6apf&#8220;, was klingt wie: &#8222;Ja, Gott, man kann nat\u00fcrlich in alles etwas hineininterpretieren, aber f\u00fcr diesen Kindergartenkram sucht Euch bitte jemand anderen.&#8220; Als Kerner eine lange Reihe von Statistiken zitiert und nach der &#8222;Magie&#8220; von Er\u00f6ffnungsspielen fragt, sagt Klopp: &#8222;Mir ist das schei\u00dfegal, wie die alle gespielt hatten&#8220;, und das Publikum in der &#8222;ZDF-Arena&#8220; applaudiert.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Es gibt Ideen, die sind nur theoretisch gut. Wie die von RTL, sein WM-Studio im Berliner Fernsehturm einzurichten. Klingt toll &#8212; bedeutet aber in der Praxis nur, da\u00df die RTL-Leute bei ihren n\u00e4chtlichen Zusammenfassungen vor zwei dunklen Fenstern mit Neonr\u00f6hren stehen. Billiger sieht nur das Studio der Tochter n-tv aus, wo der Sportmoderator in eine Art Abstellkammer umziehen mu\u00dfte.<\/p>\n<p>Die Zeiten, in denen die Privatsender den \u00d6ffentlich-Rechtlichen zeigten, wie man eine Fernsehsendung state of the art inszeniert, sind ohnehin vorbei. Ich m\u00f6chte lieber nicht wissen, was die &#8222;ZDF-Arena&#8220; im Sony-Center am Potsdamer Platz gekostet hat &#8212; aber genau so mu\u00df heute ein WM-Studio aussehen und genau so mu\u00df man das Studio, die Spiele und die Analysen in Szene setzen.<\/p>\n<p style=\"text-align:center;\">&#183;  &#183;  &#183;<\/p>\n<p>Und zu Ingolf L\u00fccks witzig gemeinter Sendung &#8222;Nachgetreten&#8220;, in der Karl Dall sagte, er h\u00e4tte gedacht, Ecuador w\u00fcrde als Hauptexporteur von Guano auch &#8222;Schei\u00dfe spielen&#8220;, und selbst das hoffentlich alkoholisierte Publikum auf mehrere Holl\u00e4nderwitze mit Totenstille reagierte, nur soviel: Ich habe mir die Namen aus dem Abspann notiert. Die merk ich mir. Alle.<\/p>\n<p style=\"font-variant:small-caps;text-align:right\">(c) Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt und ihre Freunde zu Gast bei mir. Mit Beginn der WM fallen bei den Fernsehsendern alle Hemmungen. Ein Selbstversuch. &#183; &#183; &#183; Es ist nur ein Ger\u00fccht, da\u00df schon alles gesagt sei, aber noch nicht von allen. 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