{"id":8349,"date":"2010-02-15T00:22:59","date_gmt":"2010-02-14T23:22:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/?p=8349"},"modified":"2010-02-15T12:29:18","modified_gmt":"2010-02-15T11:29:18","slug":"wozu-noch-journalismus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stefan-niggemeier.de\/blog\/8349\/wozu-noch-journalismus\/","title":{"rendered":"Wozu noch Journalismus?"},"content":{"rendered":"<p>Falls Sie sich fragen, was das f\u00fcr ein <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/842\/501101\/text\/\">merkw\u00fcrdiger Text<\/a> ist, der von mir am Sonntag auf sueddeutsche.de erschienen ist, und vor allem: Warum der so kryptisch anf\u00e4ngt &#8212;<\/p>\n<p>Es fehlt der erste Satz. Irgendwie ist der erste Satz verloren gegangen. Auf den sich die n\u00e4chsten zehn S\u00e4tze bezogen, die nun da frierend ohne Anschluss herumstehen. Der erste Satz lautete:<\/p>\n<blockquote><p>Und dann war da pl\u00f6tzlich ein Medium, mit dem man alles machen konnte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Text ist Teil einer Reihe von Gastbeitr\u00e4gen, die der Online-Ableger der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220; gerade unter dem Titel &#8222;Wozu noch Journalismus?&#8220; ver\u00f6ffentlicht. Vor ein paar Tagen formulierte der Zeitschriftenmann Manfred Bissinger (&#8222;Stern&#8220;, &#8222;Natur&#8220;, &#8222;Merian&#8220;, &#8222;Die Woche&#8220;) <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/793\/501054\/text\/\">dort u.a.<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p>Wie erfolgreicher Journalismus immer besser werden kann, f\u00fchrt seit Monaten die &#8222;Seite 3&#8220; der <em>S\u00fcddeutschen Zeitung<\/em> vor, die dank des Engagements ihrer Redakteure und Reporter von Woche zu Woche neuen H\u00f6hepunkten entgegeneilt. Sie liefert zudem den Beweis, dass Print dem Internet immer \u00fcberlegen sein wird.<\/p><\/blockquote>\n<p>Er demonstriert damit unfreiwillig, auf welchem Niveau diese Debatte immer noch gef\u00fchrt wird. Er versucht nicht einmal, seine Aussage zu begr\u00fcnden. Es \u00fcbersteigt einfach das Vorstellungsverm\u00f6gen des alten Print-Mannes, dass Dinge einmal anders sein k\u00f6nnten, als sie heute sind, und deshalb schlie\u00dft er es f\u00fcr alle Zeiten aus. Es ist schon richtig, dass das Internet im Augenblick die Strukturen, die hinter der Qualit\u00e4t einer &#8222;Seite 3&#8220; in der SZ stehen, <em>noch nicht<\/em> finanziert. Aber richtig ist auch, dass Print diese Strukturen jetzt schon <em>kaum noch<\/em> oder <em>nicht mehr<\/em> finanziert. Oder was meint Bissinger? Und benutzt er Telefon und E-Mail, obwohl doch handgeschriebene Briefe, transportiert per Post (obwohl sie sich, leider, nicht mehr auf die bew\u00e4hrte Qualit\u00e4t der Kutsche verl\u00e4sst), der Elektronik immer \u00fcberlegen&#8230; Ich schweife ab.<\/p>\n<p>Hier ist jedenfalls das unredigierte (und deshalb wom\u00f6glich Tippfehler, aber immerhin auch den ersten Satz enthaltende) Manuskript meines Textes f\u00fcr die Reihe von sueddeutsche.de:<\/p>\n<blockquote><p><strong>Wozu noch Journalismus?<\/strong><\/p>\n<p>Und dann war da pl\u00f6tzlich ein Medium, mit dem man alles machen konnte.<\/p>\n<p>Journalisten, die ein langes Interview gef\u00fchrt hatten, f\u00fcr das in der Zeitung nicht gen\u00fcgend Platz war, konnten es trotzdem in ganzer L\u00e4nge ver\u00f6ffentlichen. Kritiker konnten ihrem Publikum zeigen, wor\u00fcber sie schrieben: die Kunst, das Bauwerk, den Film, mit beliebig vielen Fotos oder bewegten Bildern. Meldungen konnten sich auf die Neuigkeiten des Tages beschr\u00e4nken und f\u00fcr diejenigen, die die Vorgeschichte nicht mitbekommen hatten, einen Link auf die entsprechende Meldung vom Vortag setzen. Kommentatoren konnten eine echte \u00f6ffentliche Debatte f\u00fchren und auf widersprechende Meinungen in anderen Medien verweisen, und die Leser konnten sich daran beteiligen und untereinander und mit den Autoren diskutieren. Nachrichten konnten das Publikum sofort erreichen, egal wann sie passierten. Fehler konnten an Ort und Stelle korrigiert werden. Rechercheure konnten dem interessierten Publikum die brisanten Dokumente, die sie aufgetan hatten, zeigen. Aufkl\u00e4rer konnten ihre Argumente mit Quellen untermauern, von deren Aussagekraft sich die Leser ein eigenes Bild machen konnten.<\/p>\n<p>Die aufw\u00e4ndig produzierten Inhalte von gestern verstaubten nicht mehr in irgendwelchen Archiven, sondern blieben zug\u00e4nglich. Und sie mussten nicht erst teuer und zeitraubend auf Papier gedruckt und durch das ganze Land verschickt werden, um zu den Lesern zu kommen.<\/p>\n<p>Eigentlich m\u00fcssten La-Ola-Wellen von Journalisten durch das Land schwappen, vor lauter Begeisterung dar\u00fcber, wie das Internet ihre Arbeit erleichtert und verbessert und ihre M\u00f6glichkeiten potenziert hat. Das Gegenteil ist der Fall. Die Online-Welten werden abgetan und bel\u00e4chelt, als Heimat f\u00fcr Betr\u00fcger und Perverse denunziert, die digitalen Vorreiter als &#8222;Internet-Apologeten&#8220; verspottet. Jedes Indiz daf\u00fcr, dass die junge Internet-Welt noch nicht mithalten kann mit den \u00fcber viele Jahrzehnte, Jahrhunderte etablierten Formen der Produktion und Finanzierung von Journalismus, wird als Scheinbeleg f\u00fcr die vermeintlich immanente \u00dcberlegenheit der Wissensvermittlung auf Papier gefeiert.<\/p>\n<p>Dem Internet wird das egal sein. Es ist nicht auf gute Presse angewiesen. Seine technischen Vorteile sind f\u00fcr die meisten Menschen, die jungen zumal, so offenkundig, dass sie auch nicht darauf hereinfallen, dass in der Rhetorik der Papierjournalistenlobby das Internet synonym ist mit marodierenden Kindersch\u00e4nderbanden, der Kiosk hingegen anscheinend nur edle Hochglanzzeitschriften feinster Recherchekunst anbietet.<\/p>\n<p>Ein Problem wird die Internetfeindlichkeit der klassischen Medien und Journalisten nur &#8211; f\u00fcr die klassischen Medien und Journalisten.<\/p>\n<p>Ist es nicht erstaunlich, in welch geringem Ma\u00dfe Journalisten Gebrauch machen von den M\u00f6glichkeiten des neuen Mediums? Es gibt in Deutschland wenig, das man wirklich als &#8222;Online-Journalismus&#8220; bezeichnen k\u00f6nnte. Was es stattdessen im \u00dcberflluss gibt: \u00dcbernahmen aus Printmedien, erg\u00e4nzt durch Bildergalerien, hinter denen erkennbar weniger ein publizistisches Interesse steht als der Versuch, m\u00f6glichst viele Klicks zu generieren. Automatisch oder halbautomatisch \u00fcbernommene Agenturmeldungen, illustriert mit dem erstbesten Symbolfoto aus dem Archiv. Und hastig ab- und zusammengeschriebene Textchen mit Klatsch und Tratsch.<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich eine Frage der fehlenden Etats. Aber es spricht auch f\u00fcr ein erhebliches Misstrauen gegen\u00fcber den neuen Formen und M\u00f6glichkeiten &#8211; und den ungewohnten Regeln, die im Internet gelten. Schon das Verlinken auf andere Seiten, eine der Ur-Funktionen des Netzes, scheint bei den deutschen Online-Medien auf erhebliche innere Widerst\u00e4nde zu sto\u00dfen; nur allm\u00e4hlich setzt sich die Praxis durch.<\/p>\n<p>Als Erkl\u00e4rung f\u00fcr das, gelinde gesagt: zur\u00fcckhaltende Engagement deutscher Medien im Netz m\u00fcssen immer wieder die mangelnden Refinanzierungsm\u00f6glichkeiten herhalten. Nat\u00fcrlich ist das nicht falsch. Nat\u00fcrlich kann man verstehen, dass ein Verlag z\u00f6gert, bevor er es riskiert, ein noch halbwegs funktionierendes Erl\u00f6smodell m\u00f6glicherweise durch ein Angebot zu kannibalisieren, bei dem die Werbeerl\u00f6se zur Zeit ungleich niedriger und die Vertriebserl\u00f6se Fehlanzeige sind. Aber das Risiko einer scheinbaren Risiko-Vermeidungsstrategie d\u00fcrfte noch gr\u00f6\u00dfer sein. Wer sein Online-Angebot auf ein Minimum reduziert, um die Menschen zu zwingen, das Print-Produkt zu kaufen, l\u00e4uft Gefahr, f\u00fcr eine ganze Generation gar nicht mehr pr\u00e4sent zu sein. Der &#8222;Stern&#8220; etwa konzentriert sich im Internet im Wesentlichen darauf, Agenturmeldungen h\u00fcbsch aufzubereiten und mit einzelnen Kolumnen anzureichern. Die einbrechenden Auflagenzahlen des gedruckten &#8222;Stern&#8220; deuten eher nicht darauf hin, dass das die Menschen dazu bringt, massenhaft an den Kiosk zu gehen. Und junge Leute, die das Heft selbst wom\u00f6glich nie in der Hand hatten, k\u00e4men angesichts des real existierenden stern.de vermutlich nicht auf die Idee, dass sich hinter der Muttermarke ein traditionsreiches Angebot mit gro\u00dfen Reportagen und \u00fcppigen Fotos verbirgt.<\/p>\n<p>Nach der aktuell unter Verlegern vorherrschenden Interpretation sch\u00fctzt der &#8222;Stern&#8220; seine Einnahmen dadurch, dass er seine exklusiven Inhalte nicht online verschenkt. Stattdessen verschenkt der &#8222;Stern&#8220; aber so die M\u00f6glichkeit, sich neue Leser zu erschlie\u00dfen, die das spezielle journalistische Angebot von &#8222;Stern&#8220; wom\u00f6glich zu sch\u00e4tzen w\u00fcssten\u00a0 &#8211; was jedenfalls wahrscheinlicher ist als beim Agentureinerlei auf stern.de. Wer glaubt, dass er im Internet nur zweite Wahl anbieten muss, darf sich nicht wundern, wenn das Image seiner Marke leidet.<\/p>\n<p>Die Aussage, dass sich Qualit\u00e4ts-Journalismus im Internet nicht refinanzieren l\u00e4sst, wird von den Print-Lobbyisten so oft wiederholt, als handele es sich um ein Naturgesetz. Dabei handelt es sich bislang nur um eine Momentaufnahme in einem Medium, das gerade erst zum Massenmedium geworden ist und sich immer noch rasant ver\u00e4ndert. Dabei spricht wenig daf\u00fcr, dass die Art, wie wir heute Nachrichten und Hintergr\u00fcnde im Internet lesen, in immer neuen Varianten des &#8222;Spiegel Online&#8220;-Musters, von Dauer sein wird.<\/p>\n<p>Es hat einerseits etwas Beunruhigendes, wie \u00fcbersteigert die Hoffnungen und Erwartungen sind, die sich mit der Ank\u00fcndigung eines neuen Apple-Computers in Form eine Tabletts verbinden. Andererseits zeigt dieses Beispiel, wie sehr diese Technologien und dieser Markt sich gerade noch entwickeln und was f\u00fcr M\u00f6glichkeiten zur journalistischen Darstellung sie noch versprichen, von denen wir heute nur tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Es gibt Prototypen daf\u00fcr, wie sich Zeitschrifteninhalte auf solche und \u00e4hnliche Ger\u00e4te bringen lassen, die auf brilliante Weise die Opulenz und Haptik von Magazinen in die digitale Welt \u00fcbertragen und clever mit den M\u00f6glichkeiten des Netzes kombinieren. Vielleicht werden die Menschen bereit sein, f\u00fcr solche Angebote in Zukunft zu zahlen. Vielleicht reicht es auch schon, wenn Markenartikler die Pr\u00e4sentationsformen in solchen Angeboten attraktiv genug finden. Sicher ist nur: Das Festhalten an Papier wird in Zukunft f\u00fcr die wenigsten ein Gesch\u00e4ftsmodell sein.<\/p>\n<p>Auch das muss man festhalten: Es mag sein, dass in Zukunft weniger Journalisten gebraucht werden. Jedenfalls nicht die Heerscharen, deren Arbeit vor allem daraus besteht, Agenturmeldungen ins eigene Redaktionssystem zu pflegen und das noch einmal aufzuschreiben, was \u00fcberall anders schon steht. Der Online-Journalismus wirkt manchmal wie eine reine Vervielf\u00e4ltigungs-Maschine von Inhalten. Das war der Print-Journalismus in vielen Bereichen auch schon, aber den Lesern der &#8222;Emder Zeitung&#8220; fiel nat\u00fcrlich nicht auf, wenn in der &#8222;Braunschweiger Zeitung&#8220; dieselben Meldungen standen.<\/p>\n<p>Die publizistische Chance und die \u00f6konomische Pflicht wird f\u00fcr die meisten professionellen Medien darin bestehen, eigene Inhalte zu recherchieren und zu produzieren, sich zu spezialisieren und im Dialog mit den Lesern eine eigene Kompetenz aufzubauen und zu pflegen. Viel zu sehr sind die Medienunternehmen im Netz noch damit besch\u00e4ftigt, besinnungslos Reichweite zu generieren, indem sie alles anbieten und einen bizarren Leser-Sammel-Wettbewerb veranstalten. Matt Kelly, der Digital-Chef des britischen Verlages Trinity Mirror, hat es treffend formuliert: &#8222;Die Suche nach einer Fantastillion &#8218;Unique Users&#8216; &#8211; von woher auch immer und mit egal wie wenig Aufmerksamkeit -, ist schuld daran, dass viele unserer Zeitungsableger der gro\u00dfen Markenkraft und des Wertes und Charakters beraubt wurden, die das, was wir machen, eigentlich von all den Aggregatoren und billigen, wertlosen Nachrichtenseiten da drau\u00dfen unterscheiden. Solange wir nicht in den sauren Apfel bei\u00dfen und uns aus diesem wahnsinnigen Nutzerwettrennen verabschieden und uns stattdessen darauf konzentrieren, engagierte, loyale Leserschaften zu bilden, werden wir weiter zusehen m\u00fcssen, wie der Wert unserer Inhalte online abnimmt. Wir m\u00fcssen sofort damit anfangen, das, was wir online produzieren, wieder mit einem Gef\u00fchl f\u00fcr Werthaftigkeit und Besonderheit zu f\u00fcllen.&#8220;<\/p>\n<p>Hierzulande ist man von diesem Gedanken noch weiter entfernt als in Gro\u00dfbritannien &#8211; gegen die Fixierung auf &#8222;Page Impressions&#8220;, die zu den unseligen Klickstrecken gef\u00fchrt hat und von der man sich allm\u00e4hlich l\u00f6st, ist der &#8222;Unique User&#8220; als Messgr\u00f6\u00dfe schon ein gro\u00dfer Fortschritt.<\/p>\n<p>&#8222;Wozu noch Journalismus?&#8220; &#8211; das ist nicht der Achselzucker eines Twitterers und Facebook-Abh\u00e4ngigen. &#8222;Wozu noch Journalismus?&#8220; ist die Frage, die sich Journalisten und Verleger im Internet wieder stellen m\u00fcssen, um sich auf die Grundlagen zu besinnen. Warum machen wir das hier eigentlich? Was wollen wir? M\u00f6glichst viele Leute mit irgendwas erreichen? M\u00f6glichst viel Geld mit irgendwas verdienen?<\/p>\n<p>Oder haben wir etwas zu sagen?<\/p>\n<p>An der Notwendigkeit von Journalismus hat sich nichts ge\u00e4ndert. Ge\u00e4ndert hat sich nur, dass er nicht mehr in einer Welt des Informationsmangels, sondern des Informations\u00fcberflusses stattfindet. Die Aufgabe des Journalisten inmitten des Durcheinanders l\u00e4sst sich ganz einfach beschreiben: das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen und das Richtige vom Falschen. Das Wie hat sich ge\u00e4ndert, nicht das Wozu.<\/p>\n<p>Nicht gebraucht wird nur schlechter Journalismus. Aber das war schon immer so. Es fiel fr\u00fcher nur nicht so auf.<\/p><\/blockquote>\n<p><b>Nachtrag, 10.35 Uhr.<\/b> Die Kollegen von sueddeutsche.de haben den ersten Satz wiedergefunden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Falls Sie sich fragen, was das f\u00fcr ein merkw\u00fcrdiger Text ist, der von mir am Sonntag auf sueddeutsche.de erschienen ist, und vor allem: Warum der so kryptisch anf\u00e4ngt &#8212; Es fehlt der erste Satz. Irgendwie ist der erste Satz verloren gegangen. 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