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Recherchevorschlag

Ich hab keine Zeit, mich selbst darum zu kümmen, aber vielleicht mag einer der »Readers Edition«–Experten mal rauskriegen, warum Ursula Pidun plötzlich aus der Liste der Moderatoren verschwunden ist — wo sie doch gerade erst richtig bekannt geworden ist?

Nachtrag, 11.50 Uhr. Nun steht ihr Name wieder in der Liste. Lustig.

Nachtrag, 21.05 Uhr. Nun ist ihr Name wieder weg. Wird immer lustiger.

Nachtrag, 3. März. Ach sooo.

 
— 2. März 2007, 1:03 — 24 Kommentare

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Kommentare:

  1. Scheinheiligenscheine leuchten über des Autoren Kropf..

    Falk L. — 2. März 2007, 1:16  #
  2. Nee, ich weiß von nix.

    Stefan — 2. März 2007, 1:19  #
  3. Überm Kropf?? Sicher?

    probek — 2. März 2007, 1:24  #
  4. Ihren Co-Chefmoderator Bernhard Fütterer hat ja das gleiche Schicksal ereilt. Grund für Fütterers Entlassung war, wenn ichs richtig verstanden habe, die Lösch-Aktion von Trackbacks. Bei der RE hat man wohl auch gemerkt, dass die Frau Pidun der RE nicht unbedingt gut tut: weder ihre PR-Artikel noch ihr seltsamer Umgang mit Kritik(ern).

    Tobias — 2. März 2007, 1:36  #
  5. Ursula-wer?

    mike — 2. März 2007, 4:24  #
  6. die ist schlicht und einfach implodiert.
    schade eigentlich, hatte popcornpotential, aber vielleicht reinkarniert sie ja wieder.

    linus — 2. März 2007, 8:35  #
  7. Das mit dem Verheizen moderierender Gratissklaven musst Du großzügiger sehen: Die regierenden Herren im Schattenkabinett haben halt »visions«.

    Rupi — 2. März 2007, 9:18  #
  8. Der wie gewohnt gut informierte Flüsterpropagandist vom Redaktions-Urinal meldet: Sie wurde abgeworben. Über die Transfersumme sei Stillschweigen vereinbart worden …

    Chat Atkins — 2. März 2007, 10:16  #
  9. Ich wollte eigentlich sagen « Muss das denn sein, dass der Herr Niggemeier auf der RE rumhacken muss«, aber die Dame und der Vorfall an sich bieten in der Tat eine große Angriffsfläche.

    massenpublikum — 2. März 2007, 11:34  #
  10. Chat Askins: Von wem denn? Und warum?

    massenpublikum — 2. März 2007, 11:34  #
  11. Warum? Der »moderne Qualitätsjournalismus« kann nur die profiliertesten Kräfte gebrauchen. Ein heißer Kampf um die besten »High Potentials« ist hinter den Kulissen entbrannt …

    Chat Atkins — 2. März 2007, 12:07  #
  12. »Nun steht ihr Name wieder in der Liste. Lustig.«

    Und jetzt? :) Wirklich lustig.

    — mikel — 2. März 2007, 12:20  #
  13. Ich ignoriere einfach mal den Nachtrag, um den Gag nicht zu gefährden, der ohnehin nur mittelmäßig ist.

    Naja, laut ihrer Website macht sie Recherchen, Reportagen, Berichte, Interviews, Fachartikel, News,Broschüren, Pressemitteilungen, Feuilleton, Glossen, Ausstellungsberichte Konferenzberichte (auch mehrtätig). Da kann die Zeit schonmal knapp werden.

    Und wie wir wissen, wer keine Zeit hat, ist Freund und Autor, aber kein Moderator.

    Sebastian — 2. März 2007, 12:35  #
  14. Ich hab Frau Pidun eine Mail geschrieben.

    Ich solle abwarten, es wird eine Erklärung auf der RE geben, diese Erklärung wird unspektakulär ausfallen, unspektakulärer als die jetzigen Spekulationen.

    Tobias — 2. März 2007, 12:40  #
  15. Hmm. Die neue Lieferung Buchstaben ist im Stau steckengeblieben und erst heute mittag in der Redaktion eingetroffen.

    — dogfood — 2. März 2007, 13:45  #
  16. Lest ihr vielleicht eine andere Ausgabe der »Readers Edition« als ich? In der Moderatorenliste, die mein Browser anzeigt, finde ich Frau Pidun nicht.

    Naja, vielleicht ist es ja auch eine Art Halbtagsstelle. Oder ein Wackelkontakt?

    jo — 2. März 2007, 18:41  #
  17. […] Stefan Niggemeier » Recherchevorschlag Helft Stefan, helft der Readers Edition: Wo ist Ursula Pidun? — Oh, wirklich entlassen? Wie tragisch, keine Werbung und keine arroganten Belehrungen mehr? (tags: Winkler Web2.0 Web2.0_Tutorium Readers Edition readers-edition Werbung Bürgerjournalismus Pidun Marketing) […]

    YAMB.BETA² » links for 2007-03-02 — 2. März 2007, 23:21  #
  18. »See the crocodile weep …«

    Ursula Pidun hat Ende Februar entschieden, dass sie den notwendigen Arbeits– und Zeiteinsatz, der für die Mitarbeit bei der Readers Edition an verantwortlicher Stelle als Chef-Moderatorin nötig ist, nicht mehr mit ihren anderen beruflichen Aufgaben und Zielsetzungen vereinbaren kann. Wir bedauern ihre Entscheidung und bedanken uns bei Ursula Pidun ganz herzlich dafür, dass sie sich in schwieriger Zeit so stark für die Readers Edition und die Readers Edition– Autoren engagiert hat und wünschen ihr weiterhin allen beruflichen und persönlichen Erfolg. Die Leitung der Schlussredaktion hat ab sofort Felix Kubach übernommen. Hugo E. Martin

    Chat Atkins — 2. März 2007, 23:51  #
  19. Das erklärt warum er das LEADAWARD Poster für die RE als »quasi 4ten Platz« verteidigt.

    Davon ein Mal abgesehen, ist es irgendwie auch bezeichnend. Ich sage immer, alles im Leben hat seinen Sinn, bzw. selbst wenn man vorzeitig denkt, dort geschehen Ungerechtigkeiten, wird sich das irgendwann von selbst lösen. Der eine Mod wollte zu viel Macht, das tat ihm nicht gut, diese hier konnte mit dem Druck, den sie ja selbst auch miterzeugte nicht umgehen, und wird genauso wenig Deutscher Meister, wie die Knappen vom S04.

    Alexander Trust — 3. März 2007, 0:01  #
  20. […] einiges anderes: Die Familie Pidun erhält Zuwachs und schreibt jetzt doppelt für die RE. Neusten Erkenntnissen zufolge hatte Frau Pidun das leidige RE-Klientel satt. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass […]

    Readers Edition: Ich wollte ja eigentlich… - Sajonara.de - Internetmagazin — 3. März 2007, 0:53  #
  21. […] [via: Stefan Niggemeier] […]

    BatzLog - Noch etwas Salz? » Batzticker: Berechtigte Frage — 3. März 2007, 1:21  #
  22. […] verlassen. Angeblich, wie es heißt, wegen “beruflichen Aufgaben und Zielsetzungen”. Zuvor rätselte Stefan Niggemeier, weshalb Frau Pidun mal auf der Moderatorenseite der RE gewesen ist und mal nicht. Am Ende ist die […]

    Frederic Schneider » Viele LeadAwards - sogar für die Readers Edition — 3. März 2007, 1:29  #
  23. Vielleicht ist ja die RE doch zum Scheitern verurteilt.

    massenpublikum — 3. März 2007, 23:10  #
  24. Das »Best-of«-System der »Readers Edition« erscheint willkürlich und ist leicht manipulierbar. Die ausgezeichneten Autoren werden damit an der Nase herum geführt.

    http://frieling.blog.de/2007/0.….ur~1852415

    Rupi — 5. März 2007, 22:49  #

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