Interview mit Loriot
SPIEGEL: Gibt es etwas, das Sie nach all den Jahren an Ihrem eigenen großen Oeuvre nervt?
Loriot: Die Fragen dazu.
— 22. Dezember 2006, 13:23 — 7 Kommentare
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SPIEGEL: Gibt es etwas, das Sie nach all den Jahren an Ihrem eigenen großen Oeuvre nervt?
Loriot: Die Fragen dazu.
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Loriot ist der Größte.
— Olaf — 23. Dezember 2006, 0:17 #
Mindestens.
— poli — 23. Dezember 2006, 13:03 #
das wird er immer bleiben…
— Stitch — 23. Dezember 2006, 14:29 #
Sagt meine Mutter auch.
— Hannes — 24. Dezember 2006, 13:11 #
der wäre bei den heute üblichen huschhusch-produktionsbedingungen nur schwer möglich. traurig.
— viktorhaase — 27. Dezember 2006, 12:22 #
Einfach großartig!
Danke für den Link.
Und wie genial (Entschuldigung, dass ich dafür Platz nehme): Ich hatte — ein eher seltener Fall — den Einkauf übernommen, eilte in das Lebensmittelzentrum unserer Kleinstadt, kannte mich nicht mehr aus, verharrte ärgerlich und belehrte die Chefin, eine derart verwirrende Umgruppierung des Warenangebotes behindere den Einkauf, verärgere die Kundschaft und senke den Umsatz. Ich deutete auf ein Arrangement preisgünstiger Herrenwäsche, dekoriert mit gestreiften Freizeithemden. »Hier«, sagte ich, »finde ich sonst mit einem Griff die Spreewalder Senfgurken.« Mit ernstem Gruß verließ ich die Einkaufsstätte. Seither hält man mich dort für geisteskrank. Ich hatte mich in der Tür geirrt.
— grey²³ — 29. Dezember 2006, 0:28 #
Sehr schön:
bei Spiegel Online kann ich mir den Artikel namens SPIEGEL-GESPRÄCH: »Es geht nur noch ums Geld« für 50 Cent kaufen. Ich liebe Selbstbezüglichkeiten …
— Peter Krause — 26. Mai 2007, 14:53 #