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Der Fluch der Gleichgültig (2)

Und falls Sie sich nach dieser Geschichte fragen: Liest das denn keiner, was da bei stern.de auf der Startseite steht?

Nö. Das liest keiner. Das hier steht da seit 15 Uhr:

 
— 11. November 2007, 22:44 — 31 Kommentare

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Kommentare:

  1. Hat bei mir gedauert. Erst war mir der Text zu verwirrend, dann dachte ich… und? Und dann bam! Mein Gott…

    Sebastian Sachse — 11. November 2007, 22:47  #
  2. Nein, nein. Ihr seht das falsch. Heiliger Krieg soll dabei ganz klar auf die Kreuzkriege hinweisen, die ja nun mal auch im 11. Jhd tobten.
    Naja und der 112 März — gabs da nicht auch diese ganzen Hexen und Drachen zu der Zeit?
    Weshalb sie jedoch gegen ihr tote Tochter kämpfen soll, bleibt auch mir Schleierhaft…wobei ja auch nur zwei Personen mitgewirkt haben an der 5-Zeilen-Falschmeldung.

    — kola — 11. November 2007, 22:58  #
  3. Ist das peinlich!

    cdv! — 11. November 2007, 23:03  #
  4. Für ihre 1003 Jahre hat sich Jamila gut gehalten. :-)

    — ThomasE — 11. November 2007, 23:07  #
  5. Ich kann mir vorstellen das diese Teilzeit sonntagsjournalistinnen vielleicht nen Notfall hatte und vom Telefonieren mit der 112 noch etwas erschöpft ist. Nur eine von vielen menschlichen Möglichkeiten.

    — ThomasE — 11. November 2007, 23:16  #
  6. Ich bin zwar kein Journalist, aber ich kann mit dem 10-Finger-System tippen. Ist ganz praktisch, wenn man beim Schreiben die Augen auf dem Bildschirm lassen kann. Da fallen einem die großen Fehler immer sofort auf.

    Mein Vorschlag also: Lasst die Journalisten in der Ausbildung einen Schreibmaschinenkurs machen.
    Nur meckern ist ja schließlich auch doof… :)

    — G — 11. November 2007, 23:50  #
  7. Das ist wirklich eine Frechheit, dass einem solchen Massenmedium die Internetleserschaft derartig wenig wert zu sein scheint.

    niesen — 12. November 2007, 0:02  #
  8. 00:26 und immer noch online :-)

    — schreibvieh — 12. November 2007, 0:25  #
  9. @schreibvieh: (Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen.) Da ist seit vielen Stunden keiner mehr.

    Stefan — 12. November 2007, 0:31  #
  10. P.S.: Die taz schildert die ganze Geschichte übrigens deutlich anders: http://www.taz.de/nc/1/archiv/.….34fb09434b

    — schreibvieh — 12. November 2007, 0:34  #
  11. Tatsächlich hatte der März vor der Gregorianischen Kalenderreform 352 Tage (die anderen Monate halt nur einen). — Äh, nein.

    Oder in dem Datum steckt eine Botschaft: »Hilfe, rufen Sie die Feuerwehr, bin in Zimmer 10.04 an eine Heizung gekettet und kann diesen Text nur mit dem Fuß schreiben. Hans-Georg Maertz.«

    Alberto Green — 12. November 2007, 7:32  #
  12. Vielleicht will stern.de testen, wie weit man gehen kann (muss), bis die Leser aufschreien?!

    — Nils Philipp — 12. November 2007, 7:49  #
  13. OMG !!! Was für ein Sch***…

    @Alberto Green … Gute Theorie … Will einer mal nachsehen ?

    Thommy — 12. November 2007, 9:01  #
  14. Wer bitte kann dem Stern vorschreiben, den gleichen Kalender zu benutzen wie der Leser? Wir leben in einem freien Land, da gibt es Gott sei Dank noch kein Gesetz, nach welchem Kalenderwerk ein Journal historische Ereignisse zu datieren hat.

    Solche kritischen Stimmen aus dieser neumodischen Internet-Welt werden nur Verbraucherschützer und Brüsseler Bürokraten auf den Gedanken bringen, die Benutzung des Gregorianischen Kalenders für alle Medien zwingend vorzuschreiben.

    Jörg Friedrich — 12. November 2007, 9:24  #
  15. stern-blog, stern-blog, stern-blog! :)

    — girt — 12. November 2007, 9:31  #
  16. das datum ist zwar sehr peinlich, aber mit »heiliger krieg gegen die tochter« (so unglücklich es auch formuliert ist) meinen die wahrscheinlich, das der vater quasi angeklagt ist, einen typischen »heiligen krieg-anschlag« gegen seine tochter ausgeführt zu haben..

    — mz — 12. November 2007, 11:36  #
  17. Was erwartet ihr denn, wenn ihr auf stern.de geht — qualitativ hochwertigen, fehlerfreien Journalismus etwa? Dann habt ihr die Adresse verwechselt…

    — Manu — 12. November 2007, 11:47  #
  18. Nun denkt doch auch mal darüber nach: Der Tippser gibt den ’11. März 1004′ ein, merkt den Fehler, positioniert den Cursor über der falschen ›1‹, markiert diese (vermeintlich — in Wirklichkeit springt der Cursor eine Zeile höher; und das ist mir selbst auch schon passiert in diesen teils merkwürdigen Eingabefeldern), und tippt die ›2‹ ein — leider nun an der falschen Stelle. Und weil der Tippser nicht auf den Bildschirm schaut (ist nämlich sehr unsicher mit seinem Zwei-Finger-Adler-Suchsystem und schaut darum besser auf seine Tastatur) steht dort nun ein echt geiles Datum. Na, und der Rest — sei’s doch drum …

    — DF1AS — 12. November 2007, 13:13  #
  19. A propos »sei’s drum«: Wenn einem Kardiologen, Schatzmeister einer Partei, einem Piloten, LKW-Fahrer, Polizisten, Bundesanwalt etc. ein »Upsi« passiert, heißt’s dann auch noch »sei’s drum«? Nur weil es keinem weh tut? Gilt das nur für stern oder auch für bild? Hab ein wenig Bauchschmerzen mit der Einstellung …

    Alberto Green — 12. November 2007, 15:39  #
  20. Beim Kölner Express sieht es nicht viel besser aus:

    http://img50.imageshack.us/img.….lledz4.png

    Torsten — 12. November 2007, 16:37  #
  21. stern vs kölner express, das haben die sich beim stern sicher anders gedacht.

    — Revolvermann — 12. November 2007, 17:14  #
  22. …das »-keit« fehlt ja schon wieder! ;)

    — Christoph — 12. November 2007, 17:40  #
  23. ich beantrage hiermit am 112.märz eines jeden jahres den tag des online-qualitäsjournalismus zu begen.
    die zentrale feierstunde findet hier auf dieser seite statt.

    obligatorisch wird die niederlegung eines kranzes am grabmal des unbekannten korrektors sein. begleitet von einem kniefall stefan austs.

    westernworld — 12. November 2007, 21:11  #
  24. korrektur: es muß natürlich begehen heißen.

    westernworld — 12. November 2007, 21:12  #
  25. Und am 113. vielleicht ein Volkstrauertag zum Gedenken der gefallenen Versalien?

    Modran — 12. November 2007, 22:17  #
  26. @ 20 (Torsten):

    Der Express hat es ja auch geschafft, noch zwei Tage nach dem Stuttgart-München Spiel auf der Startseite mit dem Zwischenstand nach der 1. Halbzeit aufzumachen.

    maternus — 13. November 2007, 3:34  #
  27. @#25 Modran

    auf jeden fall! wobei ich den mit dem noch zu schaffenden gedenktag zum untergang des abendlandes zusammenlegen würde.

    westernworld — 13. November 2007, 5:08  #
  28. Im Moment behauptet SpOn noch, daß Imra Khan (der pakistanische Oppositionelle) von »Zivilisten in Zivil« festgenommen wurde.

    http://www.spiegel.de/politik/.….56,00.html

    Alberto Green — 14. November 2007, 11:14  #
  29. […] korrigiert, da können sich die Damen und Herren von stern.de eine Scheibe von Abschneiden (Stefan Niggemeier […]

    Spiegel Online im Internet… « Alberto Green — 14. November 2007, 11:39  #
  30. Heute gibt’s mal wieder was schönes auf Stern.de:

    http://www.stern.de/tv/sterntv.….03201.html

    Schokolade für 0,68 CENT pro 100g! Na, die kauf ich mir sofort. Wird bei einer Tafel allerdings schwierig mit dem Wechselgeld…

    — paranoid android — 22. November 2007, 13:48  #
  31. Zu #31: Oh, schnell korrigiert!

    — paranoid android — 22. November 2007, 15:47  #

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